Bildstöcke, Kuernach, Kreuze

Der Kürnacher Handwerkerverbund: Kompetenz rund ums Haus angefangen von der Planung bis hin zur Begrünung ihres Gartens.

Erleben auf dem Hubertushof  Der Besuch auf unserem Erlebnishof bietet Ihnen viele Möglichkeiten des Lernens und Einblicke in den landwirtschaftlichen Betrieb. Der Hubertushof, ist offen für viele Zielgruppen: 	 Kindergärten, Eltern-Kind-Gruppen 	 Schulklassen 	 Jugend- und  Freizeitgruppen 	  Familien, Senioren 	  alle interessierten Personen, Erlebnispädagogik, Naturnahe Lernzielangebote, angeknüpft an die  Lerninhalte der Lehrpläne 	 Individuelle Freizeitangebote rund um das Jahr 	 Förderung des sozialen Miteinanders durch  gemeinsame Aktivitäten in der Natur 	  Interesse wecken für die bäuerliche Kulturlandschaft rund um Güntersleben 	  Kennenlernen des Ursprungs unserer Lebensmittel. 	  In und von der Natur mit allen Sinnen lernen,  wahrnehmen und genießen  Pädagogisch wertvoll – Qualifizierung Erlebnisbäuerin & Qualifizierung Kräuterpädagogin Jedes Erlebnis ist auf die Zielgruppe abgestimmt.  Es gibt halb- und ganztägige Veranstaltungen sowie jahresbegleitende Angebote.  	 Rund um`s Ei, Das Ei als Lebensmittel 	 Ostern: Warum legt der Osterhase bunte Eier 	 Lebensraum Wiese „Die Wiesendedektive“ 	 Lebensraum Hecke „Die Hecke im Jahreslauf“ 	 Vom Korn zum Brot 	 Kartoffeln, vom Legen bis zur Ernte 	 Unser Boden – Lebewesen im Boden – Bodenqualität, Pflanzen und Tiere im Wald	 	 Exkursion „Ach, was blüht denn da?“ 	 Bräuche rund um das Jahr: „Erntedank“, „Maria  Himmelfahrt“, „Ostern“, … 	Wildkräuterführungen mit Verkostung 	Kochen mit Wildkräutern 	Wildkochkurse
Erleben auf dem Hubertushof
in Güntersleben

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Das Cafe Bieberbau hat Sonn- und Feiertags ab 14.00Uhr geöffnet. Es gibt eine leckere Auswahl an Torten und Kuchen auch zum mitnehmen. Zu finden ist das Cafe Bieberbau von der Semmelstrasse kommend, rechts an der Edeka die Gasse hinunter, wieder rechts und dann bis in den großen Hof vom Biolandhof Bieber und der Schreinerei Bieber.


 


Idee&Design

 

Der Wanderführer
"Die Kürnacher
Bildstockwanderwege"
ist
in den meisten
Kürnacher Geschäften,
der Raifeisenbank,
dem Rathaus
oder in der Kirche St. Michael
kostenlos erhältlich.

Emmausgang 2015 am Patriarchenkreuz

Der erste Emmausgang der Pfarreiengemeinschaft Estenfeld-Mühlhausen-Kürnach wird zur Tradition.

Der Emmausgang ist heute noch lebendiger christlicher Brauch, vor allem in Süddeutschland und in Österreich, in Erinnerung an den Gang der Jünger nach Emmaus, denen sich Jesus Christus unerkannt anschloss. Ausgeführt wurde der Emmausgang als ein geistlicher Gang mit Gebet und Gesang oder als ein besinnlicher Spaziergang durch die erwachende Natur am Ostermontag. Pfarrvikar Matthias Karwath begleitete die Estenfelder und Gemeindereferent Hubert Hemmerich die Kürnacher zum in der Mitte befindlichen Patriarchenkreuz am Hafler. Um das vor fünf Jahren errichtete hölzerne Patriarchenkreuz herum, wurde ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert, umrahmt mit viel Musik, an dessen Ende für die vielen mitgelaufenen Kinder eine Überraschung bereitlag.

 

 

Ehrenbürgerin und Rektorin i.R. Christine Demel (5.v.l.), die gemeinsam mit OStR. Burkard Strauß (6.v.l.), mit der 1979 verfassten und 2004 neu aufgelegten und wesentlich erweiterten Ortschronik mit Vorarbeiten und Übersetzungen der handschriftlichen Feldpostkarten zu dieser großen Ausstellung beigetragen haben, wies im Rahmen der Ausstellung auch auf die Bedeutung des 1. Weltkriegs hinsichtlich ihres eigenen Schicksals und dem von ca. 3 Millionen Sudetendeutschen hin. Das Ende des Ersten Weltkriegs 1918 brachte die Zerschlagung des österreichisch-ungarischen Vielvölkerstaates und leitete somit schon die Vertreibung der Sudetendeutschen durch die von Zden?k Fierlingers und Edvard Beneš verfassten „Dekrete des Präsidenten der (Tschechischen) Republik“ im Jahr 1945 ein. Dadurch wurde ihre eigene Familie und die ihres Mannes Wilhelm Demel aus Böhmen vertrieben. Nach Stationen wie Aubstadt, Rödelsee und Würzburg fanden beide am Anfang der 60er Jahre mit ihren Nachbarn als „Neubürger“ in Kürnach eine neue Heimat.

 

5.11.2014, in der Gemeinde Kürnach. Ein sehr professioneller, interessanter und kurzweiliger Vortrag von Univ.-Prof. Dr. Rainer F. Schmidt, der für neueste Geschichte und Didaktik der Geschichte am Institut für Geschichte der Universität Würzburg und ungewöhnlich viele Interessierte. Kommentar über die Ausstellung von Prof. Schmitt: "Respekt für diesen rießigen Aufwand mit großen Schautafeln, Infowänden und die vielen originalen Zeitdokumente Kürnachs Männer, Soldaten, Familien die diese Zeit überleben durften und mussten".

 

Kürnachs Patriarchenkreuz

2. Kürnacher Dämpferfest


35 Jahre Steckenpferdreiter Kürnach

10. Kürnacher Handwerkertag
Sonntag, 26. Oktober 2014
13.00 bis 18.00 Uhr
Höllberghalle Kürnach

Top-Themen: Belüftung,
Bauschäden, deren
Vermeidung und Behebung
Vorträge um 14.00 und 16.30 Uhr.
Es gibt Kaffee & Kuchen sowie Snacks für den kleinen Hunger.

 

Schlepperfreunde des Kürnacher Geschichte(n) e.V. – Dorffest 2014

Die Schlepperfreunde Kürnach pflügten am Dorffest-Sonntag mit insgesamt fünf historischen Traktoren und einem modernen Fendt einen abgeernteten Acker neben dem Gelände der Höllberhalle.

 

 

Kürnacher Weihnachtsmarkt

 

 


Mega Konzert von Christina Stürmer in Kürnach

Mega Konzert von Christina Stürmer in Kürnach

Die Konzertleitung
Noch mehr Bilder vom Konzert und viele der Helfer.

 

GrafikDesign Matthias Demel unterstützt das Christina Stürmer Konzert in Kürnach

Christina Stürmer kommt am 20 Juni nach Kürnach
Die Festzeitschrift wird am 17./18. Juni in Kürnach an alle Haushalte verteilt und am Donnerstag auf dem Festgelände.

 

Fronleichnam 2013 in Kürnach
Fronleichnam 2013 in Kürnach (Bildergalerie)

Franziskusbildstock an den Quellen der Kürnach am Schwarzen Brunn

Franziskusbildstock an den Quellen der Kürnach am Schwarzen Brunn, 20. Mai 2013

Patriarchenkreuz von Kürnach am Hafler
20. Mai 2013


Festzug 5. Traditionsverbändetreffen in Kürnach
5. Mai 2013
Festzug 5. Traditionsverbändetreffen in Kürnach
5. Mai 2013

 

Patriarchenkreuz Kürnach am 26. April 2013 noch bei schönem Frühlingswetter.

26. April 2013, Patriarchenkreuz am Hafler

Falgers Kreuz am Rimparer Weg auf dem Wachtelberg

Falgers Kreuz am Rimparer Weg auf dem Wachtelberg

 

Das Patriarchenkreuz von Kürnach auf dem Hafler mit Blick auf das frisch verschneite Kürnach.
Das Patriarchenkreuz von Kürnach, am 28. Februar 2013, auf dem Hafler mit Blick auf das frisch verschneite Kürnach.

Marterl am Dettelbacher WegBildstock am Dettelbacher Weg.
Einer der schönsten Kürnacher Bildstöcke, gestiftet 1867 von den Eheleuten Philipp Scheller. Der neugotische Bildstock gehört heute der Familie Guido und Edeltraud Schrauth. Geschaffen wurde er vom Sohn des Bildhauers Johann Hornung, der in Kürnach lebte. Der damalige Pfarrer Gaymann war begeistert von der Arbeit des jungen Bildhauers und schrieb, dass „der Gekreuzigte in ganz feiner und edler Weise gehauen ist.“ Der Bildstock sei „ausgezeichnet schön und würdig gearbeitet und geeignet, jeden Vorübergehenden zu erbauen“.

Die Frankenfahne auf dem Staffelberg oberhalb von Bad Staffelstein

Die Frankenfahne am 27.01.2013 auf dem Staffelberg oberhalb von Bad Staffelstein

 

Der Winter von seiner sanften Art.

Tiere in der Krippe.

23.12.2012: Tiere in der Krippe organisiert vom Kürnacher Geschichte(n) e.V., Café Bieberbau sowie Veronika und Friedbert Bieber.

 

4. Körnier Weihnachtsmarkt 2012

Der 4. Weihnachtsmarkt 2012 am Samstag

Weihnachtsmarkt 2012 Samstag

Weihnachtsmarkt Sonntag 2012

 

Seniorenauftaktveranstaltung des Landkreises in der Kürnacher Höllberghalle

Seniorenwochen Auftaktveranstaltung des Landkreises Würzburg in der Kürnacher Höllberghalle
Bildergalerie

 

37. Ausstellung der Steckenpferdreiter in der Kürnacher Grundschule mit viel Schmuck und Kunstobjekten aus Keramik, Holz, Stoff und vielem mehr. Und für das leibliche wohl ist Bestens gesorgt.

 

Bildstock von 1707, Heilige Familie
Der Bildstock der über 50 Jahre in der Grießmühle aufbewahrt wurde und nun wieder nahe des ursprünglichen Standort aufgerichtet wird.

Bildstock von 1707, Heilige Familie
Der Bildstock der über 50 Jahre in der Griesmühle aufbewahrt wurde und nun wieder aufgerichtet wird.


„Wenn wir die Zeichen 
des Glaubens heute erhalten und 
den kommenden Generationen weitergeben, bekunden wir 
damit unseren eigenen Glauben und geben selbst Zeugnis für 
heute und morgen.“

Pfarrer Josef Kraft, 1985

„Wenn wir die Zeichen des Glaubens heute erhalten und
den kommenden Generationen weitergeben, bekunden wir
damit unseren eigenen Glauben und geben selbst Zeugnis für
heute und morgen.“

Pfarrer Josef Kraft, 1985

 

Der Verein Kürnacher Geschichte(n) e.V. präsentierte zum Erntedankfest die neuen Räumlichkeiten der Kürnacher Lebensräume im Alten Feuerwehrhaus und gleichzeitig Teile des alten Kirchenteppichs.
7.10.2012: Der Verein Kürnacher Geschichte(n) e.V. präsentierte zum Erntedankfest die neuen Räumlichkeiten der Kürnacher Lebensräume im Alten Feuerwehrhaus und gleichzeitig Teile des alten Kirchenteppichs.

 

Christine Demel, Ehrenbürgerin und Autorin von vier Ortschroniken als Ehrengast bei der offiziellen Präsentation des neuen 40-seitigen Ausstellungsbegleiter für das Fränkische Bildstockzentrum Egenhausen: (von links) Christine Demel, Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, Landrat Harald Leiterer, Autorin Dagmar Stonus, Allianzsprecher Arthur Arnold und Sparkassenchef Johannes Rieger.  www.bildstockzentrum.de

Christine Demel, Ehrenbürgerin und Autorin von vier Ortschroniken als Ehrengast bei der offiziellen Präsentation des neuen 40-seitigen Ausstellungsbegleiter für das Fränkische Bildstockzentrum Egenhausen: (von links) Christine Demel, Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, Landrat Harald Leiterer, Autorin Dagmar Stonus, Allianzsprecher Arthur Arnold und Sparkassenchef Johannes Rieger.

 

Der Ausstellungsbegleiter ist für 2,50 Euro im Fränkischen Bildstockzentrum Egenhausen erhältlich, geöffnet samstags 14 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags 11 bis 17 Uhr, Führung nach Vereinbarung unter Tel. (0 97 22) 22 13.

Außerdem im Rathaus Werneck und in den Rathäusern der Allianzgemeinden im Oberen Werntal.

 

www.bildstockzentrum.de

Christine Demel, Ehrenbürgerin und Autorin von vier Ortschroniken als Ehrengast bei der offiziellen Präsentation des neuen 40-seitigen Ausstellungsbegleiter für das Fränkische Bildstockzentrum Egenhausen: (von links) Christine Demel, Wernecks Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl, Landrat Harald Leiterer, Autorin Dagmar Stonus, Allianzsprecher Arthur Arnold und Sparkassenchef Johannes Rieger.  www.bildstockzentrum.de

Der spektakuläre Unfall (mehr dazu weiter unten auf dieser Seite) in Kürnach füllt einen großen Bereich im Bildstockzentrum.

 

 

Akribisch wird am letzten Feinschliff im Alten Feuerwehrhaus gearbeitet. Gemeinsam mit den Firmen Holzgestaltung Krümpel, Schömig Dekoration und Schreinerei Siedler, bespricht Thomas Eberth die Arbeiten des Endspurts. Von Links: 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Roman Siedler (Schreinerei Siedler), Matthias Antl (Holzgestaltung Krümpel), Patrick Michael (auf der Leiter) und Michael Lutz (beide Schömig Dekoration). Man kann schon erkennen wir interessant die Ausstellung wird.

Fränkische Vielfalt

 

Akribisch wird am letzten Feinschliff im Alten Feuerwehrhaus gearbeitet. Gemeinsam mit den Firmen Holzgestaltung Krümpel, Schömig Dekoration und Schreinerei Siedler, bespricht Thomas Eberth die Arbeiten des Endspurts. Von Links: 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Roman Siedler (Schreinerei Siedler), Matthias Antl (Holzgestaltung Krümpel), Patrick Michael (auf der Leiter) und Michael Lutz (beide Schömig Dekoration). Man kann schon erkennen wir interessant die Ausstellung wird.



Freudestrahlend bekam Bürgermeister Thomas Eberth im Frühjahr 2011 von Herrn Wolfgang Fuchs, dem zuständigen LEADER-Manager am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bad Neustadt, in Kürnach den Förderbescheid für das Projekt "Kürnacher Lebensräume" überreicht. Damit sollte am Bachrundweg Kürnach-Pleichach ein Begegnungszentrum mit vielen Schwerpunkten entstehen.

Nach einjähriger Bauzeit ist es soweit. Das Gebäude mit den entsprechenden Einbauten ist fertig und wird am 22. Juni 2012 ab 14.00 Uhr bei einer Einweihungsfeier der Bevölkerung übergeben. In dem ehemaligen Feuerwehrgerätehaus der Gemeinde Kürnach wurden Ausstellungsräumlichkeiten, ein Mehrzweckraum und eine Toilettenanlage geschaffen. In verschiedenen Themenschwerpunkten werden Lebensräume interaktiv dargestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Präsentationen, Schriftstücke und Vortragsreihen. Damit soll die fränkische Vielfalt, Kultur und Geschichte für alle Altersgruppen, Kindergartengruppen, Schulklassen, Familien und Seniorengruppen erleb- und begreifbar werden. Ebenso ist eine kleine aber feine Dokumentation der fränkischen Tier- und Pflanzenwelt entstanden. Außerdem soll über wechselnde Ausstellungen der Vereine und Verbände aber besonders des Vereins Kürnacher Geschichte(n) e.V. die fränkische Heimat der Vergangenheit aufgezeigt werden. Bürgermeister Thomas Eberth betont: "Es ist wichtig, dass wir teilweise in Vergessenheit geratenes für die Nachwelt erhalten und aufbereiten, dazu dienen diese Räumlichkeiten."

Gemeinsam wurde bisher viel ehrenamtlich an dem Projekt gearbeitet. Die räumliche und thematische Einbettung in das Gesamtkonzept Wald, Wasser erLeben mit weiteren Projekten wie Bachrundweg Kürnach-Pleichach, Wasser und Glaube und dem Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald erhöht die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad zusätzlich. 50.000 € werden aus dem Programm LEADER der Europäischen Union und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für dieses Ausstellungsprojekt bereitgestellt. Neben der Gemeinde Kürnach sind örtliche Vereine, die Jägerschaft und Jagdgenossen und der Verein Kürnacher Geschichte(n) eingebunden. "Wir freuen uns, dass viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mitgearbeitet haben und somit ein weiterer Mosaikstein auf dem Gesamtkunstwerk des Bachrundweg entsteht", so Bürgermeister Thomas Eberth. "Dies wollen wir gemeinsam bei der Eröffnung am 22. Juni mit den Helferinnen und Helfern und der gesamten Bevölkerung feiern".

Akribisch wird am letzten Feinschliff im Alten Feuerwehrhaus gearbeitet. Gemeinsam mit den Firmen Holzgestaltung Krümpel, Schömig Dekoration und Schreinerei Siedler, bespricht Thomas Eberth die Arbeiten des Endspurts. Von Links: 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Roman Siedler (Schreinerei Siedler), Matthias Antl (Holzgestaltung Krümpel), Patrick Michael (auf der Leiter) und Michael Lutz (beide Schömig Dekoration). Man kann schon erkennen wir interessant die Ausstellung wird.
Fränkische Vielfalt     Akribisch wird am letzten Feinschliff im Alten Feuerwehrhaus gearbeitet. Gemeinsam mit den Firmen Holzgestaltung Krümpel, Schömig Dekoration und Schreinerei Siedler, bespricht Thomas Eberth die Arbeiten des Endspurts. Von Links: 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Roman Siedler (Schreinerei Siedler), Matthias Antl (Holzgestaltung Krümpel), Patrick Michael (auf der Leiter) und Michael Lutz (beide Schömig Dekoration). Man kann schon erkennen wir interessant die Ausstellung wird.    Freudestrahlend bekam Bürgermeister Thomas Eberth im Frühjahr 2011 von Herrn Wolfgang Fuchs, dem zuständigen LEADER-Manager am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bad Neustadt, in Kürnach den Förderbescheid für das Projekt "Kürnacher Lebensräume" überreicht. Damit sollte am Bachrundweg Kürnach-Pleichach ein Begegnungszentrum mit vielen Schwerpunkten entstehen.  Nach einjähriger Bauzeit ist es soweit. Das Gebäude mit den entsprechenden Einbauten ist fertig und wird am 22. Juni 2012 ab 14.00 Uhr bei einer Einweihungsfeier der Bevölkerung übergeben. In dem ehemaligen Feuerwehrgerätehaus der Gemeinde Kürnach wurden Ausstellungsräumlichkeiten, ein Mehrzweckraum und eine Toilettenanlage geschaffen. In verschiedenen Themenschwerpunkten werden Lebensräume interaktiv dargestellt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Präsentationen, Schriftstücke und Vortragsreihen. Damit soll die fränkische Vielfalt, Kultur und Geschichte für alle Altersgruppen, Kindergartengruppen, Schulklassen, Familien und Seniorengruppen erleb- und begreifbar werden. Ebenso ist eine kleine aber feine Dokumentation der fränkischen Tier- und Pflanzenwelt entstanden. Außerdem soll über wechselnde Ausstellungen der Vereine und Verbände aber besonders des Vereins Kürnacher Geschichte(n) e.V. die fränkische Heimat der Vergangenheit aufgezeigt werden. Bürgermeister Thomas Eberth betont: "Es ist wichtig, dass wir teilweise in Vergessenheit geratenes für die Nachwelt erhalten und aufbereiten, dazu dienen diese Räumlichkeiten."   Gemeinsam wurde bisher viel ehrenamtlich an dem Projekt gearbeitet. Die räumliche und thematische Einbettung in das Gesamtkonzept Wald, Wasser erLeben mit weiteren Projekten wie Bachrundweg Kürnach-Pleichach, Wasser und Glaube und dem Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald erhöht die Attraktivität und den Bekanntheitsgrad zusätzlich. 50.000 € werden aus dem Programm LEADER der Europäischen Union und des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten für dieses Ausstellungsprojekt bereitgestellt. Neben der Gemeinde Kürnach sind örtliche Vereine, die Jägerschaft und Jagdgenossen und der Verein Kürnacher Geschichte(n) eingebunden. "Wir freuen uns, dass viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mitgearbeitet haben und somit ein weiterer Mosaikstein auf dem Gesamtkunstwerk des Bachrundweg entsteht", so Bürgermeister Thomas Eberth. "Dies wollen wir gemeinsam bei der Eröffnung am 22. Juni mit den Helferinnen und Helfern und der gesamten Bevölkerung feiern".

 


 

 


Hier gehts zur Dokumentation der Planungen und der Erstellung
des Patriarchenkreuz von Kürnach auf dem Hafler..

Doppel- oder Patriarchenkreuz  „am Fuchs“, 1783  Nicht mehr vorhanden. Im Kürnacher Flurbuch von 1783, in dem, die Äcker des Flurs gegen Rimpar aufgezeichnet worden sind,  findet sich die Zeichnung eines Doppel- oder Patriarchenkreuzes, das ebenfalls in der Flurlage „am Fuchs“ stand. Der Acker gehörte in die Hube „Schreiberin“, der Besitzer hieß Johann Heinrich. („Rümparer“ Flur, S. 295, Karte S. 287)kuernach Zum runden Geburtstag ihrer Ehrenbürgerin hat die Gemeinde einen Empfang im Alten Rathaus organisiert. Über 100 Menschen kamen. Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände, des Gemeinderates, der Schule und des Kindergartens wünschten der Kürnacherin Glück. Christine Demel ist voller Elan und Engagement. „Eine kleine Frau mit einem großen, heißen, europäischen Herzen“, beschreibt sie Anton Halbich, Vorsitzender der Europaunion Kreisverband Würzburg, der 30 Jahre mit ihr zusammenarbeitete. Und: Eine Meisterin der Motivation sei sie zudem. Viel habe sie bewegt, nicht nur für Kürnach, auch für Europa. Ihre Verdienste um die Erhaltung des Friedens in Europa sind legendär. Wie auch der spektakuläre Einsatz 1950 in Germanshof an der deutsch-französischen Grenze, als sie gemeinsam mit anderen jungen Föderalisten die Zollschranke durchsägte. Das war lebensgefährlich, damit hat sie Geschichte geschrieben, sagt Halbich. „Menschen wie Sie haben mit mutigen Aktionen eine europäische Einigung erst möglich gemacht“, würdigte Bürgermeister Thomas Ebert die Jubilarin. Darüber hinaus habe sie sich um die Geschichte bemüht und diese den Menschen in ihren zahlreichen Broschüren und Chroniken näher gebracht. Sie habe versucht, die Vergangenheit festzuhalten, zu erforschen und dokumentieren. Bei ihrer Arbeit habe sie stets geschichtliches Wissen und schriftstellerische Begabung vereint, so der Bürgermeister. Auch mit vielen eigenen Kunstwerken, beispielsweise dem Tonrelief im Rathaus, habe sie die Geschichte Kürnachs für die Nachwelt konserviert. Als Menschenfängerin bezeichnete sie Marita Zeisner von den Steckenpferdreitern, deren Gründerin die im Sudetenland geborene Jubilarin ist. Heute sind die von ihr ins Leben gerufenen Ausstellungen der Hobbykünstler weithin bekannt. Für MdL Manfred Ländner, der als Bürgermeister viele Projekte mit ihr machte, ist die Pädagogin eine „Botschafterin der Menschlichkeit“. Für alle Vereine überreichte Jutta Mälzer, Ehrenvorsitzende des Sportvereins, einen gesammelten, finanziellen Beitrag zu Demels aktuellem Projekt. Seit sie 1978 zum ersten Mal in einer alten Flurkarte ein sogenanntes Patriarchenkreuz entdeckte, ließ sie es nicht mehr los, sagt Demel. So beschloss sie zu ihrem 80. Geburtstag, ein solches sechs Meter hohes Doppelkreuz aus Holz errichten zu lassen. Als Dankeschön an alle Kürnacher, die sie vor fast 50 Jahren herzlich aufnahmen. Und als Dankeschön an die Gemeinde, die ihre zweite Heimat wurde. Den Festakt umrahmten die „Körnier Ruckser“ und die Volkstanzgruppe in Trachten, die die Jubilarin 1981 entworfen hatte.   Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz 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Fronleichnam in Kürnach 2012 mit seinem legendären Blumenteppich und vier Altären.

Fronleichnam in Kürnach 2012 mit seinem legendären Blumenteppich und vier Altären.
Grenzgang in Kürnach, westliche Gemarkungsgrenze, 2012Grenzgang in Kürnach, westliche Gemarkunbgsgrenze

 

 

 

 

Abtprimas Dr. Notker Wolf in Konzert in Kürnach

Diashow Abtprimas Dr. Notker Wolf in Konzert in Kürnach

Stolz und Heimatverbundenheit Trachtenabend im Alten Rathaus Kürnach Kürnach (Text: Verein) Verschiedenste Trachten für Männer und Frauen sah man im alten Rathaus der Gemeinde Kürnach. Der Verein „Kürnacher Geschichte(n) e. V. hatte zu einem Trachtenabend eingeladen. Nach der Begrüßung der Gäste durch die 2. Vorsitzende Helga Ländner stellte die Vorsitzende Friedelinde Söhnlein die wunderschöne alte Kürnacher Tracht vor, die Birgit Heinrich und ihre Töchter Laura und Elisabeth präsentierten. Die Kürnacher Tracht zeigte farbenfroh den Stolz der damaligen Landbevölkerung. Leider wurden im Laufe der Zeit die empfindlichen Stoffe porös und auch die reichverzierten „Ruckser“ verloren an Form. Deshalb will der Verein „Kürnacher Geschichte(n) e. V. die Trachten erhalten und evt. teilweise nachschneidern lassen. Der Gauvorsitzende des Trachtenvereins Unterfranken Oliver Brust erklärte am Beispiel seiner Trachtengruppe aus Geldersheim anschaulich die verschiedenen Trachten der Zeit und brachte Beispiele für eine erneuerte Tracht. In diesem Sinne zeigte Schneidermeisterin Gabriele Ilius an Modellen Möglichkeiten auf, dass moderne Trachten auch heute hübsch aussehen können. Den passenden Kopfschmuck dazu stellte Waltraud Keller auf. Helga Holzapfel hat mit viel Liebe die alten „Stäucherli“, die bei keiner Tracht fehlen durften, nachgearbeitet und ausgestellt. Umrahmt wurde der Abend von den „Körnier Rucksern“ und von der Trachtentanzgruppe Kürnach, die das Publikum auch zum Mittanzen aufforderte. Auch Bürgermeister Thomas Eberth zeigte sich erstaunt von der Vielfalt der Trachten und den vielen interessierten Gästen. “Die Trachten drücken heute noch das aus, was uns heutzutage manchmal fehlt: „Stolz auf das Geleistete und Heimatverbundenheit,“ so der Bürgermeister. Nach der Präsentation der Trachten konnte in Fachgesprächen noch viel Wissenswertes über die verschiedenen Farben, Formen und Zeitdaten der Trachten erfahren werden. Die Gäste genossen den unterhaltsamen Abend.

Trachtenabend des Vereins Kürnacher Geschichte(n) im Alten Rathaus

Die Schätze im Rubin- und Petersberg  und andere Sagen  und Erzählungen aus dem  Heimatkreis Podersam-Jechnitz  im Sudetenland Mai/2012 ISBN 978-3-00-037948-2  Herausgegeben vom SL Heimatkreis Podersam-Jechnitz unter der Leitung von Christel Demel / Groß-Otschehau,  Dipl. Ing. Sigwalt Kaiser / Podersanka,  Alfred Sykora / Kleintschernitz und Uta Bräuer / Podersam. 154 Seiten, 17 Farbillustrationen: © Wilhelm Demel,  3 Scherenschnitte: Ingrid Dietz, geb. Zeidler, Saaz,  2 Zeichnungen: Karl Hurt † / Steben,  Fotos: Sigwalt Kaiser u.a. Zum Mitarbeiterteam gehörten außerdem:  Bleyer Margit / Wilkau, Dümont Karl / Flöhau,  Eichelberger Dorothea / Saaz,  Gagstädter Klaus / Schöllesen, Kostinek Karl / Rudig,  Nowak Walter / Deutsch-Horschowitz,  Püschl Franz / Wiessen, Scheubert Erich / Jechnitz,  Schmid Gerhard W. / Kriegern,  Schmidt Rosemarie / Dollanka,  Schwamberger Ernst / Steben, Tscherner Josef / Pschoblik,  Vogl Toni / Pschoblik und Ziesch Reinhard / Skytal.  Das Buch kann für 20,- Euro  zzgl. 3,- Euro Versand beim  Kulturkreis Podersam-Jechnitz e.V.,  Uta Bräuer, Breitenloherstr. 14, 96317 Kronach,  Telefon: 09261/2839, in unserer Heimatstube in 96317 Kronach,  Lucas-Cranach-Str. 27 (Fiedlershaus)  Telefon: 09261/2839  und bei  Heimatkreisbetreuerin Christel Demel,  Am Sonnenhang 1, 97273 Kürnach,  Tel.: 09367/415  erworben werden.  1)  	 Der Schatz im Rubinberge, der von einem  greulichen Hund bewacht wurde	  	Seite 8 2)	 Die Sage vom Schloss am Rubinberg und vom Gewölbe  voller Gold und Silber	 	Seite 11 3)	Der Rubinberg (352 m), Ch. Demel		Seite 12 4)	Ein Schatz von 5736 Fundstücken, Ch. Demel  5)	Die Schaaber Geistermette, Adolf Ratt 		Seite 14 6)	Die weiße Frau auf dem Rubin-Berg  	bei Dollanka	 	Seite 16 7)	Die weiße Frau von Kaschitz 		Seite 18 8)	Der feurige Mann von Kaschitz	  9)	Wie der Name der Stadt Podersam  	entstanden sein soll	 10)	Einmalige Auswirkungen eines Blitzeinschlags 	in Podersam, A. Sykora		Seite 19 11)	 Der „unterirdische Gang“ im Eichberg bei Podersam –  ein altes Bergwerk?, A. Sykora 		Seite 21 12)	Sagenhaftes um den Eichberg bei Rudig, A. Sykora		Seite 25 13)	 Bestätigende Angaben aus neuerer Zeit zu den  unterirdischen Gängen in Rudig, A. Sykora		Seite 26 14)	Die Sühnekreuze von Rudig, A. Sykora		Seite 27 15)	Die gespenstische graue Katze  	von Schönhof, Grohmann		Seite 28 16)	Das Gelöbnis der zwölf Rudiger Jünglinge	 	Seite 30 17)	 Die wilde oder wütende Jagd im Park  von Schloss Schönhof, Grohmann		Seite 31 18)	Drei Feuer zwischen Schönhof  	und Puschwitz, J. E. Födisch		Seite 32 19)	Der sagenumwobene Kreuzl-Stein, A. Sykora 		Seite 34 20)	 Belohnung für eine gute Tat im Kreuzl- Wald von Kleintschernitz, A. Sykora		Seite 36 21)	Der Wassermann im Mühlteich bei Kleintschernitz 	A. Sykora		Seite 38 22)	Die Rache des Wassermannes von Kleintschernitz 	A. Sykora		Seite 39 23)	Der Wassermann am „Großen Teich“ 	Grohmann		Seite 40 24)	Die drei Teiche von Groß-Otschehau, Ch. Demel		Seite 42 25)	 Die versunkenen Glocken im Alten  Dorf Otschehau	 	Seite 44 26)	Der Flurteil „Die goldene Uhr“ beim Hammelhof 	Josef Weidl		Seite 46 27)	Frau Holle und das wilde Heer, Ch. Demel	  28)	Die verfallene Ritterfeste von Puschwitz	 	Seite 47 29)	Gerichtshand und Klöppel von Pomeisl von 1441  	und das Schloss	  30)	„Das alte Dorf“ bei Kriegern	 	Seite 48 31)	 Eine uralte Burg mit doppelter Wallanlage  auf dem Kirchberg	  32)	Der wilde Jäger von Jechnitz, Rudolf Böse		Seite 50 33)	Der Wackelstein, Josef Baudis		Seite 52 34)	Osterumritt, A. Sykora		Seite 56 35)	Jechnitz, ein uralter Gerichtsplatz	 	Seite 57 36)	Vom Zwergelloch in Gerten	 	Seite 58 37)	Vom Zwergelloche	 	Seite 60 38)	Die Zwerge von Gerten, die mit Gold bezahlten, R. Böse  39)	Der Teufelsstein	 	  40)	Berggeist Rübezahl, A. Sykora		Seite 61 41)	Die gespenstische Frau	  42)	Der Herrgottsstein	 	Seite 62 43)	Die Sage vom Herrgottsstein	 	Seite 61 44)	Silber und Blei aus Wedl	 	Seite 63 45)	 Die „goldene Stiege“ von Kletscheding  nach „Bergwerk“	  46)	Der St. Huberti-Felsen bei Drahuschen 	 47)	 Das ehemalige Dorf Alt-Chmeleschen bei Drahuschen 	 48)	Die Schäferkreuze von Gossawoda	 	Seite 64 49)	Die drei Steinkreuze bei Watzlaw 		Seite 65 50)	Das Schwedenlager bei Wallisgrün	 	  51)	Der unterirdische Gang zum „tiefen Graben“ 	in Überbergen 	 52)	Die unterirdischen Gänge von Pschoblik,  	Josef Tscherner 53)	Der Stein mit sechs Kreuzen bei Steben, Ch. Demel		Seite 66 54)	Zwei zerstörte Burgen in Teutschenrust 		Seite 68 55)	Der Goldbrunnen von Tlesko 		Seite 69 56)	Das „Bachmann–Gedenkkreuz“		Seite 70 57)	Hubertusbildstock 	 58)	 Ein halbes Königreich und 53 Millionen in Gold  unter dem großen Stein beim Plawitsch 		Seite 71 59)	Die Vorhersage der alten Zigeunerin, Karl Jansky		Seite 72 60)	Teufelskutsche und Teufelsstein	 	  61)	 Vom untergegangenen Kloster und  der Ritterfeste in Lobeditz 	 62)	 Wie der Meierhof in Mokotill entstanden ist oder  die Sage vom Burggraf zu Leschkau	 	Seite 73 63)	 Die glückliche Heimkehr der Grafen Czernin und  Colloredo von der Jagd 	 64)	 Die Wasser- oder Waschweibeln  von Petersburg, Grohmann		Seite 74 65)	Die Arbeit der Waschweibeln und  	kleinen Männel in den „Goldseifen“, Ch. Demel		Seite 76 66)	Sagen und Geschichten wurden beim  	Federnschleißen weitererzählt, Ch. Demel		Seite 77 67)	Das graue Zwerglein und 	der goldene Nagel	 	Seite 78 68)	Ein zerstörter Herrensitz beim Ortsteil Gruschina	 	Seite 80 69)	Die Sage vom „Herrgottsstein“	  70)	Ein uralter, künstlich aufgeworfener Hügel  	in Nedowitz 	 71)	Die Sage von den drei Nonnen, die von Hokau  	über den Lobitschberg fuhren	 	Seite 81 72)	Die Sage vom Ritter Peter  	in Petersburg	 	Seite 82 73)	Der Goldtopf auf dem Allerheiligenberg 		Seite 85 74)	Der Eustachius-Felsen bei Petersburg 		 75)	Die Feste (Ruine Neuhaus) auf dem Linaberge	 	Seite 86 76)	Von der zerstörten Burg Sprimberg  	auf dem Wolfsberg	  77)	Sommer–Sonnenwende, A. Sykora 78)	Vom Goldbergwerk im Drahuschener Berge	 	Seite 87 79)	Der gespenstische Hase  	im Tiergarten bei Petersburg, Grohmann		Seite 88 80)	Die weiße Frau im Wolfsberg	 	Seite 90 81)	Sagenumwobenes Wenzelskirchlein	 , Ch. Demel	Seite 91 82)	Die Sage vom Geldloch	 	Seite 95 83)	D‘ Forcht vo Moscha (Die Furcht vor Maschau) 		Seite 97 84)	Das Gold im Petersberg	 	Seite 98 85)	Die verlorene Hebamme, Sigwalt Kaiser  		Seite 100 86)	Die Sage vom Kreuz im Worschnitzwald	 	Seite 102 87)	Die Sage vom weißen Spatz	  88)	Josef Treschl aus Schöllesen –  	ein Geschichten-Erzähler, Klaus Gagstädter  		Seite 103 89)	Scherereien – Eine wahre Geschichte 	Sigwalt Kaiser		Seite 104 90)	Pferdeeisen aus dem Schwedenkrieg, A. Sykora		Seite 108 91)	Der „Wollhübel“ zwischen Welhotten und  	dem Meierhof Grüntal 	 	Seite 109 92)	Der verrufene Teufelsgraben  	bei Wilkau	  	Seite 110 93)	Der „Alte Jetka“ und die „Baba“, G. W. Schmid		Seite 112 94)	Das „Alte Dorf Bor“ bei Podersanka, Sigwalt Kaiser  		Seite 112 95)	Von der Entstehung des Dorfes, Sigwalt Kaiser  		Seite 116 96)	Die große Tanne, Sigwalt Kaiser  		Seite 118 97)	Tal der Mühlen und ehemaliger Rittersitz 		Seite 124 98)	Der Silberschatz von Neuhof bei Watzlaw	 	Seite 125 99)	Mein Hoppenkranz, Ch. Demel 		Seite 126 100)	Schätze aus Hügel- und Urnengräbern  	der Vorzeit / Zeittafel, Ch. Demel 	Jul. E. Födisch, H. Födisch	  	Seite 128 101)	Bronze- und Bernsteinfunde aus Dereisen	 	Seite 129 102)	Lieboritz		Seite 130 103)	Lischwitz		Seite 131 104)	Oberklee		Seite 132 105)	Die Sage vom Nonnenkloster in Oberklee	  106)	Stachel		Seite 133 107)	Zürau		Seite 134 108)	Kleintschernitz		Seite 135 109)	Die Sage von der Burg zu Deutsch-Horschowitz	  	Seite 136 	Das Fürstengrab aus der Frühlatènezeit	 	Seite 137 110)	Wiessen		Seite 138 111)	Fürwitz		Seite 140 112)	Kolleschowitz und Kotieschau		Seite 141 113)	Der Postillon von Horosedl, Michael Steinmetz		Seite 142 	Literatur		Seite 143  Ortsregister	Seite Bergwerk	60, 61, 63, 65 Chmeleschen b. Maschau	95 Dereisen	76, 129 Deutsch-Horschowitz	76, 136, 137, 140 Dollanka	8, 11-16, 21 Drahuschen	63, 71, 87 Flöhau	47, 91-94, 109, 133 Fürwitz	139, 140 Gerten	50, 58, 60, 62 Gossawoda	64 Groschau	31 Groß-Chmeleschen	60, 61 Groß-Otschehau	40, 42, 44, 46, 50, 56, 76, 93 Hochlibin	72, 114, 123 Hokau	61, 81 Horosedl	142 Jechnitz	 34, 47, 50, 52, 57, 60, 64, 69, 71, 76, 78, 86, 87, 112, 124 Johannesdorf	73 Kaschitz	18, 21 Kleinfürwitz	86 Klein-Otschehau	46, 126 Kleintschernitz	34, 36, 38, 39, 135 Kletscheding	60, 63 Kolleschowitz	65, 129, 141 Kotieschau	48, 76, 88, 90, 129, 141 Kralowitz	65 Kriegern	27, 48, 49, 56, 76, 129 Leschkau	60, 73 Lieboritz	12, 91, 94, 103, 130, 132 Lischwitz	76, 131 Lobeditz	72 Maschau	86, 95, 97 Mokotill	73 Nedowitz	80, 87 		Seite  Neuhof bei Watzlaw	125 Neuwallisdorf bei Wallisgrün	65 Niemtschau	56 Oberklee, Stachel	132, 133 Petersburg	 66, 74, 76, 82, 85, 88, 98, 109, 112, 114, 120, 137 Podersam	 10, 12, 13, 18, 19, 21, 42, 46, 91, 93, 130, 139, 140 Podersanka	100, 104, 107, 108, 113-116, 118, 121 Pomeisl	47, 68 Pschoblik	65 Puschwitz	22, 25, 28, 32, 47, 93, 94 Rudig	21, 25, 26, 27, 30 Schaab	12, 13, 14 Scheles	 77, 100, 106, 108, 109, 112, 113, 115, 122, 123 Schöllesen	103 Schönhof	22, 28, 31, 32, 50 Skytal 	80 Smrk	71 Sossen	80 Steben	14, 66, 67 Strojeditz	102 Teutschenrust	68. 100 Tlesko	52, 54, 69 Tschentschitz 	70 Überbergen	65 Wallisgrün	65 Watzlaw	65, 125 Wedl	63 Welhotten 	70, 109 Welletschin	73, 126 Wiessen	138, 139 Wilkau	110 Willenz	86 Woratschen	81, 124 Zürau	134

Von Kürnachs Ehrenbürgerin Christine Demel
und Mitarbeitern
Illustrationen Wilhelm Demel
Grafik und Satz Matthias Demel

156 Seiten, 18 Farbseiten
Die Schätze im Rubin- und Petersberg und andere Sagen und Erzählungen
aus dem Heimatkreis Podersam-Jechnitz im Sudetenland
Mai/2012
ISBN 978-3-00-037948-2

Das Buch kann für 20,- Euro zzgl. 3,- Euro Versand beim
Kulturkreis Podersam-Jechnitz e.V., Uta Bräuer, Breitenloherstr. 14,
96317 Kronach, Telefon: 09261/2839,
in unserer Heimatstube in 96317 Kronach, Lucas-Cranach-Str. 27 (Fiedlershaus)
Telefon: 09261/2839 und bei
Heimatkreisbetreuerin Christel Demel, Am Sonnenhang 1, 97273 Kürnach,
Tel.: 09367/415 erworben werden.

 

Ist eine super App fürs iPhone, kostenlos http://www.komoot.de  http://www.komoot.de/tour/rothofrottendorf/t219123 bin ich Heute am 26. Mai 2012 gelaufen und das iPhone hat jede Meter augezeichnet. Auch meinen "Getränkenachkauf" in der Estenfelder Edeka und mein Aufenthalt am Estenfelder sowie Kürnacher Patriarchenkreuz. An dieser Stelle vieleherzliche Grüße nach Düsseldorf :-)))

komoot.de Eine sehr praktische WanderApp zum Planen und Aufzeichnen von Touren.

 

 

  Wir haben hier in Staffelstein die Besonderheit, dass auf der Pfarrkirche ein Papstkreuz (mit 3 Balken) den Turmhelm bekrönt. Viele ursprünglichen Kirchturmbekrönungen hatten ursprünglich zwei Querbalken (hier in Staffelstein auch die Annakapelle - laut eines Bestandsplans Mitte des 19. Jh.). Gleichfalls besitzen sehr viele ritterschaftliche Eigenkirchen in Unterfranken zwei Querbalken als Turmabschlusskreuz, auch die Stephanskirche in Bamberg und einige Kirchen in Würzburg. In Frauendorf ist es für die ehem. Schlosskapelle St. Aegidius der Grafen von Giech nachgewiesen.  Ich habe hier eine eigene These entwickelt, doch um diese zu beweisen muss ich entgültig noch in die Vatikanischen Archive:  Die vier Patriarchen-Kreuze auf dem Staffelberg beziehen sich auf die Adelgundiskapelle - die hl. Adelgundis stammte aus der Familie der Merowinger.  Diese wurde nach derzeitigem Stand der Wissenschaft von Megingoz gestiftet, der im Auftrag von Karl dem Großen im 8. Jh. im Slavenland, hier in der Region um Main und Regnitz, 14 Kirchen angelegt hatte (Schenkung von zwei Königshufen). Die hl.Adelgundis war ein Mitglied seiner Familie, d.h. er war ein Abkömmlich der Merowinger und musste sich den Hausmeiern unterwerfen - mit dieser Stiftung setzte er seiner Familie ein Denkmal, direkt neben den karolingischen Kirchen (um Uetzing, Staffelstein, Isling etc.).  Die Slavenkirchen waren jedoch St. Johannis-Pfarrkirchen oder -Kapellen, die zunächst einem Pfarrer unterstanden, der die Rechtssprechung innerhalb des Pfarrsprengels übernahm - das Patronatsrecht lag wohl beim Kaiser.  Die Adelgundiskapelle war eine Eigenkirche und wurde dem Bischof von Würzburg unterstellt.  Der Unterhalt der Kreuze und die Altäre davor wird von den Bewohnern der vier anliegenden Ortschaften aufgebracht: Romansthal, Horsdorf, Loffeld und Stublang.   Quelle: Adelheid Waschka M.A., Museumsleiterin & Stadtarchivarinder Stadt Bad Staffelstein. Patriarchenkreuz Kürnach

Die vier Patriarchenkreuze auf dem Staffelberg bei Bad Staffelstein.
Im Hintergrund Vierzehnheiligen und Kloster Banz.

Aktualisiert, 26.02.2012

 

  Wir haben hier in Staffelstein die Besonderheit, dass auf der Pfarrkirche ein Papstkreuz (mit 3 Balken) den Turmhelm bekrönt. Viele ursprünglichen Kirchturmbekrönungen hatten ursprünglich zwei Querbalken (hier in Staffelstein auch die Annakapelle - laut eines Bestandsplans Mitte des 19. Jh.). Gleichfalls besitzen sehr viele ritterschaftliche Eigenkirchen in Unterfranken zwei Querbalken als Turmabschlusskreuz, auch die Stephanskirche in Bamberg und einige Kirchen in Würzburg. In Frauendorf ist es für die ehem. Schlosskapelle St. Aegidius der Grafen von Giech nachgewiesen.  Ich habe hier eine eigene These entwickelt, doch um diese zu beweisen muss ich entgültig noch in die Vatikanischen Archive:  Die vier Patriarchen-Kreuze auf dem Staffelberg beziehen sich auf die Adelgundiskapelle - die hl. Adelgundis stammte aus der Familie der Merowinger.  Diese wurde nach derzeitigem Stand der Wissenschaft von Megingoz gestiftet, der im Auftrag von Karl dem Großen im 8. Jh. im Slavenland, hier in der Region um Main und Regnitz, 14 Kirchen angelegt hatte (Schenkung von zwei Königshufen). Die hl.Adelgundis war ein Mitglied seiner Familie, d.h. er war ein Abkömmlich der Merowinger und musste sich den Hausmeiern unterwerfen - mit dieser Stiftung setzte er seiner Familie ein Denkmal, direkt neben den karolingischen Kirchen (um Uetzing, Staffelstein, Isling etc.).  Die Slavenkirchen waren jedoch St. Johannis-Pfarrkirchen oder -Kapellen, die zunächst einem Pfarrer unterstanden, der die Rechtssprechung innerhalb des Pfarrsprengels übernahm - das Patronatsrecht lag wohl beim Kaiser.  Die Adelgundiskapelle war eine Eigenkirche und wurde dem Bischof von Würzburg unterstellt.  Der Unterhalt der Kreuze und die Altäre davor wird von den Bewohnern der vier anliegenden Ortschaften aufgebracht: Romansthal, Horsdorf, Loffeld und Stublang.   Quelle: Adelheid Waschka M.A., Museumsleiterin & Stadtarchivarinder Stadt Bad Staffelstein. Patriarchenkreuz Kürnach
Juli 2011

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Die Segnung des Patriarchenkreuzes
am Haflersweg durch
Pfarrer Matthias Karwath (kath.)
und Pfarrer Frank Hofmann-Kasang (evang.)
war am 17. Mai 2011.

Segnung des  Patriarchenkreuzes am Haflersweg 17. Mai 2011 18.00 Uhr    An der Erstellung des Kreuzes haben mitgearbeitet und ganz auf Lohn verzichtet: Dipl.-KommunikationsDesigner FH Matthias Demel, Kürnach * Forstwirt Reinhard Heinrich, Kürnach * Statiker Karl Walch, Kürnach * Gartenarchitektin Barbara Voll, Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Benedikt Scheller, Ausbildungsmeister der Bauinnung im Fachbereich Stahlbetonbau hat mit fünf Schülern unentgeltlich eine Sitzgruppe hergestellt, an der Wanderer oder Radfahrer ein kurze Rast halten können und an der ich mich freue.  Folgende Firmen haben auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet: Sägewerk Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim * Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach * Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld * Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach * Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach * Kranführer Reinhold Konrad, Autohaus Konrad Estenfeld  Für alle Hilfe, groß und klein, sage ich Dank mit den Worten: „Vergelt‘s Gott“. Ch. Demel    Alle, die mit Geldspenden halfen: Gemeinde Kürnach mit 1. Bürgermeister Thomas Eberth * Die Mitarbeiter der Gemeinde und des Schulverbandes * Partnerschaftskomitee Kürnach-Aljezur * Die Landfrauen * Kameraden-Soldatenverein Kürnach e.V. * Kath. Deutscher Frauenbund Zweigverein Kürnach * Sportschützenverein Kürnach e.V. * Burkard Strauß * Altbürgermeister und Ehrenbürger Otto Habermann * Gruppe Aktiv 50 Plus * Gesangverein Eintracht Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Evang. Luth. Kindergarten St. Markus * Schautanzgruppe e.V. Kürnach * Jugendblasorchester Kürnachtal e.V. * Familie Carla Kuhn * Seniorenclub Kürnach * Siedler Gemeinschaft Kürnach e.V. * Volksschule-Verbandsschule Kürnach-Prosselsheim * Tennisclub Kürnach * Kerstin Celina * Steckenpferdreiter Kürnach * Altbürgermeister Helmut Eichelbrönner, Püssensheim * Junge Union Kürnach * Sportverein Kürnach * Jägerschaft Kürnach * CSU Ortsverband Kürnach * MdL Manfred Ländner * Bund Naturschutz e.V Bayern * Christa Huber * FeldgeschworeneKürnach * Hedwig Heinrich * Otto Rüger * Hans Stegerwald, Güntersleben * SPD Ortsverein Kürnach * Helene Schubert, Lengfeld * Reinold u. Gudrun Falge, Haard * Willi, Wolfgang, Renate und Matthias Demel * Dott. Mariolina Misomalo/Vicenza (Italien) *  Die Kinder Carolina Greger * Laura Kellner *

Bildergalerie

An der Erstellung des Kreuzes haben mitgearbeitet und ganz auf Lohn verzichtet:
Dipl.-KommunikationsDesigner FH Matthias Demel, Kürnach * Forstwirt Reinhard Heinrich, Kürnach * Statiker Karl Walch, Kürnach * Gartenarchitektin Barbara Voll, Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Benedikt Scheller, Ausbildungsmeister der Bauinnung im Fachbereich Stahlbetonbau hat mit fünf Schülern unentgeltlich eine Sitzgruppe hergestellt, an der Wanderer oder Radfahrer ein kurze Rast halten können und an der ich mich freue.

Folgende Firmen haben auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet:
Sägewerk Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim * Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach * Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld * Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach * Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach * Kranführer Reinhold Konrad, Autohaus Konrad Estenfeld

Für alle Hilfe, groß und klein, sage ich Dank mit den Worten:
„Vergelt‘s Gott“. Ch. Demel

Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs, lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach wieder errichten.  Ein lang gehegter Wunsch von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,  in Kürnach ein Holzkreuz aufzustellen, wird somit nun umgesetzt.  1783. Der Geometer, der die drei Flurbücher Kürnachs mit allen Feldern, Wegen und Straßen anlegte, zeichnete auch dieses Doppel- oder auch Patriarchenkreuz, etliche Bildstöcke und die Kreuzigungsgruppe vor der Grießmühle in die Karten ein. Irgendwann hat wohl ein Sturm das Kreuz umgeworfen und es geriet in Vergessenheit. Diese Kreuze, im 9. Jahrhundert von den griechischen Brüdern, Gelehrten und Heiligen Kyrill und Method nach Ungarn gebracht, wurden bald überall in Europa als Schutzzeichen aufgestellt und auf Kirchtürmen und Kirchengebäuden angebracht. Sie dienten den Gläubigen zur Abwehr von allem Übel, das von außen her die Gemeinschaft der Menschen in Dörfern oder Städten bedrohen konnte:  Unwetter, Gewitter, Krankheiten, kriegerische Ereignisse.  „Patriarchenkreuze“ werden sie nach den Patriarchen von Jerusalem genannt, denen ein derartiges Kreuz vorangetragen wurde oder die es als Brustschmuck trugen. Kyrill und Method wurden 1980 durch Papst Johannes Paul II. Schutzpatrone Europas.  Dank gilt schon jetzt folgenden Personen,  die an der Erstellung des Kreuzes beteiligt sind: Meinem Sohn Matthias Demel 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Kürnach Forstwirt & Obmann der Feldgeschworenen Reinhard Heinrich, Kürnach Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim, Sägewerk Statiker Karl Walch, Kürnach Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach Reinhold Konrad, Autohaus Konrad, Estenfeld Freiwillige Feuerwehr Kürnach

Blick über Kürnach

Ein Platz zum Verweilen, Ausruhen und Genießen

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Ein Leben für die Landwirtschaft

 

Goldene Hochzeit im Hause Adolf Konrad in Kürnach


Ein Leben für die Landwirtschaft  Goldene Hochzeit im Hause Adolf Konrad in Kürnach  Rita und Adolf Konrad feierten Goldene Hochzeit in Kürnach. Neben Bürgermeister Thomas Eberth, der 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl gratulierten viele Bekannte, Freunde und Verwandte und vor allem sieben Enkelkinder. Das Leben des Jubelpaares war geprägt von der Landwirtschaft und dem eigenen Betrieb. Dabei ist Rita Konrad immer die gute Seele des Hofs und des Haushaltes gewesen. Während Adolf Konrad weit über die Grenzen Kürnachs in verschiedenen Ämtern und auch musikalisch tätig war, stärkte ihm seine Frau den Rücken und kümmerte sich oftmals um Kinder, Enkel, Stall und die laufenden Geschäfte. Adolf Konrad ist aktiver Siebener in Kürnach, war seit Gründung der Jagdgenossenschaft im Jahr 1970 bis 2001 deren Vorsitzender und wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Besonders herausragend waren seine Verdienste um die Gemeinde Kürnach. So war Adolf Konrad Gemeinderat von 1972 – 2002 und 3. Bürgermeister von 1978-1984 sowie 2. Bürgermeister von 1984-1990. 2002 erhielt er die Verdienstmedaille in Bronze der Gemeinde. Vor seinem Ausscheiden aus dem Gemeinderat war er mit 30jähriger Zugehörigkeit der dienstälteste Rat der CSU-Kürnach seit Bestehen des CSU-Ortsverbandes 1957.  „Seine kameradschaftliche Art und die Eigenschaft, Probleme direkt  anzusprechen und nicht „um den heißen Brei“ zu reden, zeichneten ihn aus“, so Bürgermeister Eberth bei den Lobesworten. Bei insgesamt fünf Kommunalwahlen erhielt er das Vertrauen der Kürnacherinnen und Kürnacher. Seine Stimme hatte Gewicht im Gremium. Immer wieder zeichnete er sich aus als engagierter Vertreter der Landwirtschaft und Kenner des Ortsgeschehens. Adolf Konrad wurde mit der Verdienstmedaille der Gemeinde Kürnach ausgezeichnet. Legendär waren auch seine Auftritte bei der Show- und Stimmungskapelle „Die Kürnacher“. Dort führte er als Vorsitzender den Verein und sorgte stets für tolle Stimmung bei den verschiedensten Festen. Berühmt waren seine Auftritte als Dschingis Khan. Seine Frau Rita war neben ihrer Arbeit in Haus und Hof auch als Schöffin tätig. Beide kannten sich seit der Schulzeit und haben bald Interesse für einander gehabt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und sieben Enkel hervor. Besonders stolz sind beide darauf, dass ihr Hof an den Sohn übergeben werden konnte und auch die Enkel Interesse an der Landwirtschaft haben. Mittlerweile ist es der einzige Hof mit deutlich über 100 Ferkeln in Kürnach. Beide Jubilare helfen noch aktiv mit und Adolf Konrad bearbeitet nach wie vor gerne die Felder.  Bild: Gratulierten dem Jubelpaar: Bürgermeister Thomas Eberth und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Enkel Johannes Konrad wünscht mit einem kleinen Ferkel Glück und Gesundheit für seine Großeltern Rita und Adolf Konrad.

Gratulierten dem Jubelpaar: Bürgermeister Thomas Eberth und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Enkel Johannes Konrad wünscht mit einem kleinen Ferkel Glück und Gesundheit für seine Großeltern Rita und Adolf Konrad.

 

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Erste von drei Goldenen Hochzeiten
von Kürnacher „Feldgeschworenen 2011“

Goldene Hochzeit im Hause Vitus und Irmgard Heinrich

1. Bürgermeister Thomas Eberth (links) und MdL Manfred Ländner (rechts) gratulierten Irmgard und Vitus Heinrich zur Goldenen Hochzeit.

1. Bürgermeister Thomas Eberth (links) und MdL Manfred Ländner (rechts) gratulierten Irmgard und Vitus Heinrich zur Goldenen Hochzeit.

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2. Kürnacher Weihnachtsmarkt
Am 1. Adventswochenende (27. und 28. November 2010)
fand der 2. Kürnacher Weihnachtsmarkt statt.

Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent Kürnach   Kalt war es am Platz hinter dem Haus der Vereine und neben der Kirche. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Der Kirchberg verwandelte sich beim Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten wurde verschiedenes Kunsthandwerk, historische Körnier Rezepte und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, frische Feuerzangenbowle, Körnier Mousdgöüger, Bratwürste, Schmalzbrot, weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben. Eine schöne und friedliche Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen zeigten sich begeistert von ihrem Weihnachtsmarkt. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift Weihnachtsmarkt2: Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften.

Kürnacher Weihnachtsmarkt 2010

 

Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen, auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften. Bilder vom Samstag.

Bilder vom Sonntag

Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften. Hier im zu sehen die Sportschützen bei der zubereitung der leckeren Feuerzangenbowle.

 

Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs, lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach wieder errichten.  Eine langjährige Idee von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,  wird somit nun umgesetzt. Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach

Doppel- oder Patriarchenkreuz  „am Fuchs“, 1783  Nicht mehr vorhanden. Im Kürnacher Flurbuch von 1783, in dem, die Äcker des Flurs gegen Rimpar aufgezeichnet worden sind,  findet sich die Zeichnung eines Doppel- oder Patriarchenkreuzes, das ebenfalls in der Flurlage „am Fuchs“ stand. Der Acker gehörte in die Hube „Schreiberin“, der Besitzer hieß Johann Heinrich. („Rümparer“ Flur, S. 295, Karte S. 287)kuernach Zum runden Geburtstag ihrer Ehrenbürgerin hat die Gemeinde einen Empfang im Alten Rathaus organisiert. Über 100 Menschen kamen. Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände, des Gemeinderates, der Schule und des Kindergartens wünschten der Kürnacherin Glück. Christine Demel ist voller Elan und Engagement. „Eine kleine Frau mit einem großen, heißen, europäischen Herzen“, beschreibt sie Anton Halbich, Vorsitzender der Europaunion Kreisverband Würzburg, der 30 Jahre mit ihr zusammenarbeitete. Und: Eine Meisterin der Motivation sei sie zudem. Viel habe sie bewegt, nicht nur für Kürnach, auch für Europa. Ihre Verdienste um die Erhaltung des Friedens in Europa sind legendär. Wie auch der spektakuläre Einsatz 1950 in Germanshof an der deutsch-französischen Grenze, als sie gemeinsam mit anderen jungen Föderalisten die Zollschranke durchsägte. Das war lebensgefährlich, damit hat sie Geschichte geschrieben, sagt Halbich. „Menschen wie Sie haben mit mutigen Aktionen eine europäische Einigung erst möglich gemacht“, würdigte Bürgermeister Thomas Ebert die Jubilarin. Darüber hinaus habe sie sich um die Geschichte bemüht und diese den Menschen in ihren zahlreichen Broschüren und Chroniken näher gebracht. Sie habe versucht, die Vergangenheit festzuhalten, zu erforschen und dokumentieren. Bei ihrer Arbeit habe sie stets geschichtliches Wissen und schriftstellerische Begabung vereint, so der Bürgermeister. Auch mit vielen eigenen Kunstwerken, beispielsweise dem Tonrelief im Rathaus, habe sie die Geschichte Kürnachs für die Nachwelt konserviert. Als Menschenfängerin bezeichnete sie Marita Zeisner von den Steckenpferdreitern, deren Gründerin die im Sudetenland geborene Jubilarin ist. Heute sind die von ihr ins Leben gerufenen Ausstellungen der Hobbykünstler weithin bekannt. Für MdL Manfred Ländner, der als Bürgermeister viele Projekte mit ihr machte, ist die Pädagogin eine „Botschafterin der Menschlichkeit“. Für alle Vereine überreichte Jutta Mälzer, Ehrenvorsitzende des Sportvereins, einen gesammelten, finanziellen Beitrag zu Demels aktuellem Projekt. Seit sie 1978 zum ersten Mal in einer alten Flurkarte ein sogenanntes Patriarchenkreuz entdeckte, ließ sie es nicht mehr los, sagt Demel. So beschloss sie zu ihrem 80. Geburtstag, ein solches sechs Meter hohes Doppelkreuz aus Holz errichten zu lassen. Als Dankeschön an alle Kürnacher, die sie vor fast 50 Jahren herzlich aufnahmen. Und als Dankeschön an die Gemeinde, die ihre zweite Heimat wurde. Den Festakt umrahmten die „Körnier Ruckser“ und die Volkstanzgruppe in Trachten, die die Jubilarin 1981 entworfen hatte.   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Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs,
lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige
Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach
wieder errichten.
Ein lang gehegter Wunsch von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,
in Kürnach ein Holzkreuz aufzustellen, wird somit nun umgesetzt.

1783. Der Geometer, der die drei Flurbücher Kürnachs mit allen Feldern, Wegen und Straßen anlegte, zeichnete auch dieses Doppel- oder auch Patriarchenkreuz, etliche Bildstöcke und die Kreuzigungsgruppe vor der Grießmühle in die Karten ein.
Irgendwann hat wohl ein Sturm das Kreuz umgeworfen und es geriet in Vergessenheit. Diese Kreuze, im 9. Jahrhundert von den griechischen Brüdern, Gelehrten und Heiligen Kyrill und Method nach Ungarn gebracht, wurden bald überall in Europa als Schutzzeichen aufgestellt und auf Kirchtürmen und Kirchengebäuden angebracht. Sie dienten den Gläubigen zur Abwehr von allem Übel, das von außen her die Gemeinschaft der Menschen in Dörfern oder Städten bedrohen konnte:
Unwetter, Gewitter, Krankheiten, kriegerische Ereignisse.

„Patriarchenkreuze“ werden sie nach den Patriarchen von Jerusalem genannt, denen ein derartiges Kreuz vorangetragen wurde oder die es als Brustschmuck trugen.
Kyrill und Method wurden 1980 durch Papst Johannes Paul II. Schutzpatrone Europas.

Dank gilt schon jetzt folgenden Personen,
die an der Erstellung des Kreuzes beteiligt sind:
Meinem Sohn Matthias Demel
1. Bürgermeister Thomas Eberth, Kürnach
Forstwirt & Obmann der Feldgeschworenen Reinhard Heinrich, Kürnach
Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim, Sägewerk
Statiker Karl Walch, Kürnach
Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach
Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld
Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach
Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach
Reinhold Konrad, Autohaus Konrad, Estenfeld
Freiwillige Feuerwehr Kürnach


Hier gehts zur Dokumentation der Planungen und der Erstellung
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Zum runden Geburtstag ihrer Ehrenbürgerin hat die Gemeinde einen Empfang im Alten Rathaus organisiert. Über 100 Menschen kamen. Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände, des Gemeinderates, der Schule und des Kindergartens wünschten der Kürnacherin Glück. Christine Demel ist voller Elan und Engagement. „Eine kleine Frau mit einem großen, heißen, europäischen Herzen“, beschreibt sie Anton Halbich, Vorsitzender der Europaunion Kreisverband Würzburg, der 30 Jahre mit ihr zusammenarbeitete. Und: Eine Meisterin der Motivation sei sie zudem. Viel habe sie bewegt, nicht nur für Kürnach, auch für Europa. Ihre Verdienste um die Erhaltung des Friedens in Europa sind legendär. Wie auch der spektakuläre Einsatz 1950 in Germanshof an der deutsch-französischen Grenze, als sie gemeinsam mit anderen jungen Föderalisten die Zollschranke durchsägte. Das war lebensgefährlich, damit hat sie Geschichte geschrieben, sagt Halbich. „Menschen wie Sie haben mit mutigen Aktionen eine europäische Einigung erst möglich gemacht“, würdigte Bürgermeister Thomas Ebert die Jubilarin. Darüber hinaus habe sie sich um die Geschichte bemüht und diese den Menschen in ihren zahlreichen Broschüren und Chroniken näher gebracht. Sie habe versucht, die Vergangenheit festzuhalten, zu erforschen und dokumentieren. Bei ihrer Arbeit habe sie stets geschichtliches Wissen und schriftstellerische Begabung vereint, so der Bürgermeister. Auch mit vielen eigenen Kunstwerken, beispielsweise dem Tonrelief im Rathaus, habe sie die Geschichte Kürnachs für die Nachwelt konserviert. Als Menschenfängerin bezeichnete sie Marita Zeisner von den Steckenpferdreitern, deren Gründerin die im Sudetenland geborene Jubilarin ist. Heute sind die von ihr ins Leben gerufenen Ausstellungen der Hobbykünstler weithin bekannt. Für MdL Manfred Ländner, der als Bürgermeister viele Projekte mit ihr machte, ist die Pädagogin eine „Botschafterin der Menschlichkeit“. Für alle Vereine überreichte Jutta Mälzer, Ehrenvorsitzende des Sportvereins, einen gesammelten, finanziellen Beitrag zu Demels aktuellem Projekt. Seit sie 1978 zum ersten Mal in einer alten Flurkarte ein sogenanntes Patriarchenkreuz entdeckte, ließ sie es nicht mehr los, sagt Demel. So beschloss sie zu ihrem 80. Geburtstag, ein solches sechs Meter hohes Doppelkreuz aus Holz errichten zu lassen. Als Dankeschön an alle Kürnacher, die sie vor fast 50 Jahren herzlich aufnahmen. Und als Dankeschön an die Gemeinde, die ihre zweite Heimat wurde. Den Festakt umrahmten die „Körnier Ruckser“ und die Volkstanzgruppe in Trachten, die die Jubilarin 1981 entworfen hatte.  kuernach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach

Bildergalerie vom 80. Geburtstag von Christine Demel,
Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnach
und dem großen Empfang der Gemeinde Kürnach
im Alten Rathaus

 

 

 

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Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen
Bilder vom Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen

Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach

Bilder vom Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach




Fronleichnam 2010 in Kürnach

Fronleichnam 2010 in Kürnach


Feldgeschworenentag 2010 der Vereinigung Würzburg rechts des Mains Kürnach Samstag, 22. Mai 2010

Hier gehts zur großen Bildergalerie des Siebenertages in Kürnach

 

Hier gehts zur großen Bildergalerie des Siebenertages in Kürnach

 

1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.
28./29.11.2009
1. Kürnacher Weihnachtsmarkt

Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“

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1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.

20.6.2009
Grenzgang der Feldgeschworenen

Alle Bürger Kürnachs waren dazu Herzlich eingeladen.

Siebener Obmann Reinhard Heinrich führte den Bürgermeister, Gemeinderäte, Jäger, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Etwa 80 Grenzgänger wanderten auf Feldwegen und Pfaden im Wald bis zur Jägerhütte, vor der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit einlud, die die Frauen der Siebener und der Jäger mit dem Bauhofteam vorbereiteten.  Mit heißen Knackern und Rippchen, Getränken, Kaffee und Kuchen konnten sich die hungrigen Wanderer wieder stärken. Bei herrlichem Wetter saßen die Teilnehmer noch lange zusammen und erzählten sich Anekdoten über gemeinsam verbrachte Grenzgänge.

Bildergalerie

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Manfred Ländners Geburtstagsgeschenke für Kürnachs Bürger

April 2009

Im vergangenen Jahr feierte MdL Manfred Ländner seinen runden 50. Geburtstag. Von seiner Frau Helga erhielt er unter anderem eine geschnitzte Bank und von der CSU/JU Kürnach einen spitzblättrigen Rotahorn geschenkt. Nun mit Beginn des Frühlings war es für Manfred Ländner die richtige Zeit, den Baum neben dem „Roten Märterla“ am Weg von der Oberen Mühle zum Schwarzen Brunn zu pflanzen.

Das  „Rote Märterla“ wurde 1892 von Adam und Christine Bieber errichtet. Renoviert 1966 v. Tochter Hedwig Scheller. 2004 erneut renoviert von Klara, Reinhold und Ingrid Öchsner.

Zwischen dem Baum und dem Roten Märterla ist nun ein schöner Platz entstanden für die schöne Holzbank mit der Aufschrift „Carpe Diem – Nutze den Tag“, die nun den vorbeikommenden Wanderern oder Radfahrern, die auf Kürnachs Bildstockwanderwegen entlang laufen oder fahren, für eine besinnliche Rast zur Verfügung steht.

 

MdL Manfred Ländner (rechts) und seine Frau Helga beim Angießen des Baumes mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.

Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und seine Frau Helga (rechts) beim Angießen eines spitzblättrigen Rotahorn mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.


 

07.06.2008

Grenzgang der Feldgeschworenen

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Bildstock wieder aufgerichtet

 

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Auto mäht Bildstock nieder
Pieta und Antonius von Padua fallen bei Verkehrsunfall

Die Kopie eines der ältesten Kürnacher Bildstöcke aus dem Jahr 1724 wurde am Dienstag, 16.10.2007 gegen 16 Uhr von einem Auto gerammt. Dabei hatte der Fahrer noch Glück. Die Birken neben dem Bildstock hätten wohl mehr Widerstand geboten.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer beim Einbiegen von der Pleichfelder Straße nach links in die Kreisstraße die Vorfahrt eines aus dem Industriegebiet entgegenkommenden Fordfahrers missachtet. Dieser war reflexartig ausgewichen. Dabei mähte er den Bildstock um. Der Gesamtschaden beträgt 16 000 Euro.



Das Original des Bildstocks steht zum Glück im Ölberghäuschen neben der Pfarrkirche. Er wurde 1724 von der wohlhabenden Bauernfamilie Stier gestiftet, die 1742 nach Österreich und Ungarn auswanderten. Die Gemeinde Kürnach will den Bildstock wieder aufstellen lassen doch wird sich wohl für einige Zeit eine Lücke auftun auf dem Bildstockwanderweg zum Wachtelberg. Ein Grund für den Unfall sind wohl auch die chaotischen Verkehrsverhältnisse rund um Kürnach aufgrund der Totalsperrung der B 19 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Estenfeld-Kürnach.
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Kürnacher Grenzgang 2007 mit Treffen am Seehofsmarterle


Kürnach (MAD) Der jährliche Grenzgang der Kürnacher Feldgeschworenen oder Siebener führte entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Bürgermeister, Gemeinderäte, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche nahmen daran teil. So kam dieses Jahr eine stattliche Gruppe von über 50 Personen zusammen. Am „Seehofsmarterle“ bei der Grenze zur Euerfelder Gemarkung empfing Siebenerkreisobmann Kitzingens Edgar Graber aus Euerfeld mit seinen beiden Siebenerkollegen Roman Füller und Erich Scheller die Kürnacher Grenzgänger. Edgar Graber überreichte Bürgermeister Manfred Ländner als Freundschaftsbeweis für die ausgesprochen gute Nachbarschaft die neue Chronik der 105 Siebener-Obmannschaften des Landkreises Kitzingen, die anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Kreisverbandes herausgegeben wurde. Der Grenzgang führt jeweils nur um die Hälfte der 17,5 km langen Kürnacher Markungsgrenze und endete im Bauhof der Gemeinde, in der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit, Getränken, Kaffee und Kuchen einluden. Bei bestem Wetter saßen die Grenzgänger zusammen und erzählten Geschichten aus des Nachbargemeinden Euerfeld und Kürnach.

Kürnacher Grenzgänger mit den Siebenern aus Kürnach und Euerfeld bekamen am Seehofsmarterle so manche erheiternde Geschichte aus beiden Gemeinden erzählt.
V.l.: Die Siebener Matthias Heinrich, Vitus Heinrich, Adolf Konrad, Hugo Heinrich (alle aus Kürnach) Roman Füller (Euerfeld), Kürnachs 1. Bürgermeister Manfred Ländner, Erich Scheller (Euerfeld), Kreisobmann Kitzingens Edgar Graber (Euerfeld) und 3. Bürgermeister Edgar Kamm (Kürnach)
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Die Bildstöcke - Marterle

Sie sind nicht majestätisch, doch Größe und Schönheit besitzen sie alle. Meist recht in die Jahre gekommen, stehen sie mal schüchtern und vergessen am Wegesrand oder an Kreuzungen. Mal scheinen sie auch gelangweilt angesichts der Menschen, die an ihnen vorbei hasten. Ihre Bedeutung und Wirkung entgeht dem Flüchtigen. Doch für jeden, der innehält, haben sie immer Zeit. Bildstöcke sind Kleinode. Oft sind sie mehrere hundert Jahre alt - und aufwendig restauriert.
Hauptsächlich war der Glaube der Menschen verantwortlich für die Setzung der steinernen Bildnisse. Sie sind Wahrzeichen der Frömmigkeit
der Bewohner Frankens, besonders in katholischen Gegenden. Seit dem Mittelalter haben Menschen aller Stände aus verschiedenen Gründen ein steinernes Bildwerk zur Ehre und zum Lob Gottes bestellt. Oft war ein Gelöbnis zum Dank für überstandene Gefahr oder Krankheit der Setzungsgrund, oft auch ein großes Unglück, das die Vorübergehenden im Gedächtnis behalten sollten. "ta trunt in der sal bin ich ertrunken, bete tu ein vatter-unser für mich" - fordert etwa eine Inschrift auf.
Noch immer sind die Bildstöcke Orientierungspunkte in einer mancherorts ausgeräumten Landschaft, in der Bäume selten geworden sind. Sie stehen an uralten Wegen und Straßen, auch an Markungsgrenzen. In vielen Orten werden in unserer Zeit die Bildstöcke wieder gehegt und gepflegt, gar neue gestiftet. Viele sind in Familienbesitz, andere oft der Gemeinde oder der Kirche vererbt.
Viele Familien sind stolz auf den Besitz eines Bildstockes, auch wenn der Unterhalt teuer ist. Der Stein in der Flur ist ein Stück eigener Identitätspflege. So hat sich die Landschaft, in der sie stehen, in den letzten Jahrzehnten gewaltig verändert. Die Haltung der Menschen zu ihnen jedoch nicht: Frankens Bildstöcke geben dem Vorbeikommenden die Möglichkeit zu verweilen, sich zu erholen, zur Ruhe zu kommen. So sind die steinernen Bildnisse wieder Ziele geworden, nicht nur bei Wallfahrten. Ihre Anwesenheit hat etwas Beschützendes, und weckt die Neugier auf die Geschichte dahinter. Eine Aura haben sie alle, manche umgibt gar etwas Mystisches. Und das ist wohl einer der Gründe, Mainfranken zu lieben.

von Matthias Demel

Aus "Hundert Gründe Mainfranken zu lieben", © MainPost

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Zeichnung der Griesmühle von Wilhelm Demel

 

 

Der Herbst ist schön!


Das Kreuz am Stadtweg von Mühlhausen nach Maidbronn.
Zwischen dem rechten Baum und dem Kreuz ist die Kirche St. Michael von Kürnach zu sehen.

Auf dem Bildstockwanderweg von der Kürnacher Dorfmitte, durch die Pleichfelder Straße, an Falgerskreuz auf dem Wachtelberg vorbei, geht es über die B19 zum Kreuz am Stadtweg. Über die Autobahn links Richtung Galgengrund geht es vorbei an der Griesmühle wieder ins Dorf.

Foto: ©matthiasdemel.de


Auf der Brücke über die Kürnach vor der Griesmühle.
Hier ist eine Kopie der Kreuzigungsgruppe von Hofbildhauer Johann Peter Wagner 1766 zu sehen.
Das Original steht als Stiftung seit 1955 in der Kürnacher Kirche St. Michael.

Foto: ©matthiasdemel.de



Die erste Wanderung an der ich, Matthias Demel, interessierten Mitgliedern der Siedlergemeinschaft, Geschichten über Grenzsteine, Hügelgräber, den Wald und dessen Flurnamen erzählte. Bei herrlichen Wetter ging es auf dem Bildstockwanderweg "Hart" durch den Hartwald an der Grenze zu Rottendorf und Euerfeld entlang. Nach der Wanderung gab es im Sportheim eine leckere Brotzeit und ein erfrischendes Weißbier.

Hier der Blick auf den Schwanberg.
Er war uns damals wegen ungünstiger Witterung verwehrt geblieben.


Die Kürnacher Bildstockwanderwege©
sind fünf Wanderwege in Kürnach und seiner Gemarkung
bis hin zum "Paradies".
Der Wanderführer besteht aus 36 Seiten und ist seit dem 22. Dezember 2005
bei den gelisteten Firmen sowie in der Pfarrkirche St. Michael kostenlos erhältlich.
Der Wanderführer lag dem Mai 2006 Mitteilungsblatt kostenlos bei.

Kürnacher Bildstockwanderwege Wanderwege in Kürnach und in der Gemarkung entlang von Bildstöcken, Kreuze/Marterl, Bildnischen und Madonnen.
Alle mit Foto und kurzer Beschreibung: Wie alt, von wem errichtet, von welchem Bildhauer, welcher Bes
 

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Grenzgang der Siebener 2012

Grenzgang der Siebener 2011    Der jährliche Grenzgang in der Gemarkung Kürnach findet am 11. Juni 2011 statt. Dabei wird das Gemarkungsgebiet östlich des Weges "Hoher Höllberg - Hart" und südlich der "Kürnach" einschließlich "Krautäcker – Auweg – Seefeld" begangen.

Der jährliche Grenzgang
an der Gemarkungsgrenze Kürnach fand am 28. Juni statt.

Verein Kürnacher Geschichte(n)
Termine Kürnacher Geschichte(n)e.V.

Aktualisiert: 14/04/2015

Die KKW - KürnacherKulturWerkstatt- will den Saal des "Alten Rathauses" mit Kultur und Bildungsveranstaltungen beleben. Die KKW steht für Veranstaltungen, die von Kürnacherinnen und Kürnachern getragen werden, ebenso offen wie für das Engagemen