Bildstöcke, Kuernach, Kreuze

Der Kürnacher Handwerkerverbund: Kompetenz rund ums Haus angefangen von der Planung bis hin zur Begrünung ihres Gartens.

http://www.fingerfertig-kürnach.de



Das Cafe Bieberbau hat Sonn- und Feiertags ab 14.00Uhr geöffnet. Es gibt eine leckere Auswahl an Torten und Kuchen auch zum mitnehmen. Zu finden ist das Cafe Bieberbau von der Semmelstrasse kommend, rechts an der Edeka die Gasse hinunter, wieder rechts und dann bis in den großen Hof vom Biolandhof Bieber und der Schreinerei Bieber.
Das Café Bieberbau hat
Sonn- und Feiertags
ab 14.00 Uhr geöffnet. Kuchen auch zum Mitnehmen.

 


Idee&Design

 

Der Wanderführer
"Die Kürnacher
Bildstockwanderwege"
ist
in den meisten
Kürnacher Geschäften,
der Raifeisenbank,
dem Rathaus
oder in der Kirche St. Michael
kostenlos erhältlich.

 

Teichfest am 4. Juli an den Kürnacher Fischweihern Samstag 31. Juli Höllberghalle Helfen Sie Edgar Heinrich und anderen Betroffenen Gemeinsam gegen Leukämie

19. Kürnacher Dorffest am 24 und 25 Juli in Kürnach in der Dorfmitte. Fränkische Gemütlichkeit mit der Körnier Dorfmusik, den Mühlhäuser Musikanten und Die Party Voegel.

Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen
Bilder vom Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen

Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach

Bilder vom Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach




Fronleichnam 2010 in Kürnach

Fronleichnam 2010 in Kürnach


Feldgeschworenentag 2010 der Vereinigung Würzburg rechts des Mains Kürnach Samstag, 22. Mai 2010

Hier gehts zur großen Bildergalerie des Siebenertages in Kürnach

 

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1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.
28./29.11.2009
1. Kürnacher Weihnachtsmarkt

Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“

Bildergalerie

1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.

20.6.2009
Grenzgang der Feldgeschworenen

Alle Bürger Kürnachs waren dazu Herzlich eingeladen.

Siebener Obmann Reinhard Heinrich führte den Bürgermeister, Gemeinderäte, Jäger, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Etwa 80 Grenzgänger wanderten auf Feldwegen und Pfaden im Wald bis zur Jägerhütte, vor der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit einlud, die die Frauen der Siebener und der Jäger mit dem Bauhofteam vorbereiteten.  Mit heißen Knackern und Rippchen, Getränken, Kaffee und Kuchen konnten sich die hungrigen Wanderer wieder stärken. Bei herrlichem Wetter saßen die Teilnehmer noch lange zusammen und erzählten sich Anekdoten über gemeinsam verbrachte Grenzgänge.

Bildergalerie

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Manfred Ländners Geburtstagsgeschenke für Kürnachs Bürger

April 2009

Im vergangenen Jahr feierte MdL Manfred Ländner seinen runden 50. Geburtstag. Von seiner Frau Helga erhielt er unter anderem eine geschnitzte Bank und von der CSU/JU Kürnach einen spitzblättrigen Rotahorn geschenkt. Nun mit Beginn des Frühlings war es für Manfred Ländner die richtige Zeit, den Baum neben dem „Roten Märterla“ am Weg von der Oberen Mühle zum Schwarzen Brunn zu pflanzen.

Das  „Rote Märterla“ wurde 1892 von Adam und Christine Bieber errichtet. Renoviert 1966 v. Tochter Hedwig Scheller. 2004 erneut renoviert von Klara, Reinhold und Ingrid Öchsner.

Zwischen dem Baum und dem Roten Märterla ist nun ein schöner Platz entstanden für die schöne Holzbank mit der Aufschrift „Carpe Diem – Nutze den Tag“, die nun den vorbeikommenden Wanderern oder Radfahrern, die auf Kürnachs Bildstockwanderwegen entlang laufen oder fahren, für eine besinnliche Rast zur Verfügung steht.

 

MdL Manfred Ländner (rechts) und seine Frau Helga beim Angießen des Baumes mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.

Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und seine Frau Helga (rechts) beim Angießen eines spitzblättrigen Rotahorn mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.


 

07.06.2008

Grenzgang der Feldgeschworenen

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Bildstock wieder aufgerichtet

 

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Auto mäht Bildstock nieder
Pieta und Antonius von Padua fallen bei Verkehrsunfall

Die Kopie eines der ältesten Kürnacher Bildstöcke aus dem Jahr 1724 wurde am Dienstag, 16.10.2007 gegen 16 Uhr von einem Auto gerammt. Dabei hatte der Fahrer noch Glück. Die Birken neben dem Bildstock hätten wohl mehr Widerstand geboten.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer beim Einbiegen von der Pleichfelder Straße nach links in die Kreisstraße die Vorfahrt eines aus dem Industriegebiet entgegenkommenden Fordfahrers missachtet. Dieser war reflexartig ausgewichen. Dabei mähte er den Bildstock um. Der Gesamtschaden beträgt 16 000 Euro.



Das Original des Bildstocks steht zum Glück im Ölberghäuschen neben der Pfarrkirche. Er wurde 1724 von der wohlhabenden Bauernfamilie Stier gestiftet, die 1742 nach Österreich und Ungarn auswanderten. Die Gemeinde Kürnach will den Bildstock wieder aufstellen lassen doch wird sich wohl für einige Zeit eine Lücke auftun auf dem Bildstockwanderweg zum Wachtelberg. Ein Grund für den Unfall sind wohl auch die chaotischen Verkehrsverhältnisse rund um Kürnach aufgrund der Totalsperrung der B 19 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Estenfeld-Kürnach.
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Kürnacher Grenzgang 2007 mit Treffen am Seehofsmarterle


Kürnach (MAD) Der jährliche Grenzgang der Kürnacher Feldgeschworenen oder Siebener führte entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Bürgermeister, Gemeinderäte, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche nahmen daran teil. So kam dieses Jahr eine stattliche Gruppe von über 50 Personen zusammen. Am „Seehofsmarterle“ bei der Grenze zur Euerfelder Gemarkung empfing Siebenerkreisobmann Kitzingens Edgar Graber aus Euerfeld mit seinen beiden Siebenerkollegen Roman Füller und Erich Scheller die Kürnacher Grenzgänger. Edgar Graber überreichte Bürgermeister Manfred Ländner als Freundschaftsbeweis für die ausgesprochen gute Nachbarschaft die neue Chronik der 105 Siebener-Obmannschaften des Landkreises Kitzingen, die anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Kreisverbandes herausgegeben wurde. Der Grenzgang führt jeweils nur um die Hälfte der 17,5 km langen Kürnacher Markungsgrenze und endete im Bauhof der Gemeinde, in der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit, Getränken, Kaffee und Kuchen einluden. Bei bestem Wetter saßen die Grenzgänger zusammen und erzählten Geschichten aus des Nachbargemeinden Euerfeld und Kürnach.

Kürnacher Grenzgänger mit den Siebenern aus Kürnach und Euerfeld bekamen am Seehofsmarterle so manche erheiternde Geschichte aus beiden Gemeinden erzählt.
V.l.: Die Siebener Matthias Heinrich, Vitus Heinrich, Adolf Konrad, Hugo Heinrich (alle aus Kürnach) Roman Füller (Euerfeld), Kürnachs 1. Bürgermeister Manfred Ländner, Erich Scheller (Euerfeld), Kreisobmann Kitzingens Edgar Graber (Euerfeld) und 3. Bürgermeister Edgar Kamm (Kürnach)
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Die Bildstöcke - Marterle

Sie sind nicht majestätisch, doch Größe und Schönheit besitzen sie alle. Meist recht in die Jahre gekommen, stehen sie mal schüchtern und vergessen am Wegesrand oder an Kreuzungen. Mal scheinen sie auch gelangweilt angesichts der Menschen, die an ihnen vorbei hasten. Ihre Bedeutung und Wirkung entgeht dem Flüchtigen. Doch für jeden, der innehält, haben sie immer Zeit. Bildstöcke sind Kleinode. Oft sind sie mehrere hundert Jahre alt - und aufwendig restauriert.
Hauptsächlich war der Glaube der Menschen verantwortlich für die Setzung der steinernen Bildnisse. Sie sind Wahrzeichen der Frömmigkeit
der Bewohner Frankens, besonders in katholischen Gegenden. Seit dem Mittelalter haben Menschen aller Stände aus verschiedenen Gründen ein steinernes Bildwerk zur Ehre und zum Lob Gottes bestellt. Oft war ein Gelöbnis zum Dank für überstandene Gefahr oder Krankheit der Setzungsgrund, oft auch ein großes Unglück, das die Vorübergehenden im Gedächtnis behalten sollten. "ta trunt in der sal bin ich ertrunken, bete tu ein vatter-unser für mich" - fordert etwa eine Inschrift auf.
Noch immer sind die Bildstöcke Orientierungspunkte in einer mancherorts ausgeräumten Landschaft, in der Bäume selten geworden sind. Sie stehen an uralten Wegen und Straßen, auch an Markungsgrenzen. In vielen Orten werden in unserer Zeit die Bildstöcke wieder gehegt und gepflegt, gar neue gestiftet. Viele sind in Familienbesitz, andere oft der Gemeinde oder der Kirche vererbt.
Viele Familien sind stolz auf den Besitz eines Bildstockes, auch wenn der Unterhalt teuer ist. Der Stein in der Flur ist ein Stück eigener Identitätspflege. So hat sich die Landschaft, in der sie stehen, in den letzten Jahrzehnten gewaltig verändert. Die Haltung der Menschen zu ihnen jedoch nicht: Frankens Bildstöcke geben dem Vorbeikommenden die Möglichkeit zu verweilen, sich zu erholen, zur Ruhe zu kommen. So sind die steinernen Bildnisse wieder Ziele geworden, nicht nur bei Wallfahrten. Ihre Anwesenheit hat etwas Beschützendes, und weckt die Neugier auf die Geschichte dahinter. Eine Aura haben sie alle, manche umgibt gar etwas Mystisches. Und das ist wohl einer der Gründe, Mainfranken zu lieben.

von Matthias Demel

Aus "Hundert Gründe Mainfranken zu lieben", © MainPost

Es gibt viele Gründe, auf die Region, in der wir leben, stolz zu sein. Wir haben 100 für Sie in einem einzigartigen Buch zusammengefasst.
"100 Gründe Mainfranken zu lieben" zum Preis von nur 9,95 in allen Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post oder per Internet mit einer Versandkosten-Pauschale von 4,- Euro

 

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Zeichnung der Griesmühle von Wilhelm Demel

 

 

Der Herbst ist schön!


Das Kreuz am Stadtweg von Mühlhausen nach Maidbronn.
Zwischen dem rechten Baum und dem Kreuz ist die Kirche St. Michael von Kürnach zu sehen.

Auf dem Bildstockwanderweg von der Kürnacher Dorfmitte, durch die Pleichfelder Straße, an Falgerskreuz auf dem Wachtelberg vorbei, geht es über die B19 zum Kreuz am Stadtweg. Über die Autobahn links Richtung Galgengrund geht es vorbei an der Griesmühle wieder ins Dorf.

Foto: ©matthiasdemel.de


Auf der Brücke über die Kürnach vor der Griesmühle.
Hier ist eine Kopie der Kreuzigungsgruppe von Hofbildhauer Johann Peter Wagner 1766 zu sehen.
Das Original steht als Stiftung seit 1955 in der Kürnacher Kirche St. Michael.

Foto: ©matthiasdemel.de



Die erste Wanderung an der ich, Matthias Demel, interessierten Mitgliedern der Siedlergemeinschaft, Geschichten über Grenzsteine, Hügelgräber, den Wald und dessen Flurnamen erzählte. Bei herrlichen Wetter ging es auf dem Bildstockwanderweg "Hart" durch den Hartwald an der Grenze zu Rottendorf und Euerfeld entlang. Nach der Wanderung gab es im Sportheim eine leckere Brotzeit und ein erfrischendes Weißbier.

Hier der Blick auf den Schwanberg.
Er war uns damals wegen ungünstiger Witterung verwehrt geblieben.


Die Kürnacher Bildstockwanderwege©
sind fünf Wanderwege in Kürnach und seiner Gemarkung
bis hin zum "Paradies".
Der Wanderführer besteht aus 36 Seiten und ist seit dem 22. Dezember 2005
bei den gelisteten Firmen sowie in der Pfarrkirche St. Michael kostenlos erhältlich.
Der Wanderführer lag dem Mai 2006 Mitteilungsblatt kostenlos bei.

Kürnacher Bildstockwanderwege Wanderwege in Kürnach und in der Gemarkung entlang von Bildstöcken, Kreuze/Marterl, Bildnischen und Madonnen.
Alle mit Foto und kurzer Beschreibung: Wie alt, von wem errichtet, von welchem Bildhauer, welcher Bes
 

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