Bildstöcke, Kuernach, Kreuze

Der Kürnacher Handwerkerverbund: Kompetenz rund ums Haus angefangen von der Planung bis hin zur Begrünung ihres Gartens.

Erleben auf dem Hubertushof  Der Besuch auf unserem Erlebnishof bietet Ihnen viele Möglichkeiten des Lernens und Einblicke in den landwirtschaftlichen Betrieb. Der Hubertushof, ist offen für viele Zielgruppen: 	 Kindergärten, Eltern-Kind-Gruppen 	 Schulklassen 	 Jugend- und  Freizeitgruppen 	  Familien, Senioren 	  alle interessierten Personen, Erlebnispädagogik, Naturnahe Lernzielangebote, angeknüpft an die  Lerninhalte der Lehrpläne 	 Individuelle Freizeitangebote rund um das Jahr 	 Förderung des sozialen Miteinanders durch  gemeinsame Aktivitäten in der Natur 	  Interesse wecken für die bäuerliche Kulturlandschaft rund um Güntersleben 	  Kennenlernen des Ursprungs unserer Lebensmittel. 	  In und von der Natur mit allen Sinnen lernen,  wahrnehmen und genießen  Pädagogisch wertvoll – Qualifizierung Erlebnisbäuerin & Qualifizierung Kräuterpädagogin Jedes Erlebnis ist auf die Zielgruppe abgestimmt.  Es gibt halb- und ganztägige Veranstaltungen sowie jahresbegleitende Angebote.  	 Rund um`s Ei, Das Ei als Lebensmittel 	 Ostern: Warum legt der Osterhase bunte Eier 	 Lebensraum Wiese „Die Wiesendedektive“ 	 Lebensraum Hecke „Die Hecke im Jahreslauf“ 	 Vom Korn zum Brot 	 Kartoffeln, vom Legen bis zur Ernte 	 Unser Boden – Lebewesen im Boden – Bodenqualität, Pflanzen und Tiere im Wald	 	 Exkursion „Ach, was blüht denn da?“ 	 Bräuche rund um das Jahr: „Erntedank“, „Maria  Himmelfahrt“, „Ostern“, … 	Wildkräuterführungen mit Verkostung 	Kochen mit Wildkräutern 	Wildkochkurse
Erleben auf dem Hubertushof in Güntersleben



Das Cafe Bieberbau hat Sonn- und Feiertags ab 14.00Uhr geöffnet. Es gibt eine leckere Auswahl an Torten und Kuchen auch zum mitnehmen. Zu finden ist das Cafe Bieberbau von der Semmelstrasse kommend, rechts an der Edeka die Gasse hinunter, wieder rechts und dann bis in den großen Hof vom Biolandhof Bieber und der Schreinerei Bieber.

 


Idee&Design

 

Der Wanderführer
"Die Kürnacher
Bildstockwanderwege"
ist
in den meisten
Kürnacher Geschäften,
der Raifeisenbank,
dem Rathaus
oder in der Kirche St. Michael
kostenlos erhältlich.

Herbstlicher Sonnenuntergang am Kürnacher Patriarchenkreuz

36. Ausstellung der Steckenpferdreiter  vom 21. - 23.10.2011 in der Kürnacher Grundschule Fr. 21.10.11  20.oo Uhr fränkischer Abend / Sa. 22.10.11 13.oo-18.oo Uhr  So. 23.10.11  11.oo-18.oo Uhr. Eintritt an allen Tagen frei.  Für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt.

Aktualisiert, 25.09.2011

Wir, der KürnacherHandwerkerVerbund,  laden Sie zu unserer 9. Messeschau ein. Kürnacher Handwerker bauen die gläserne Pyramide. Nein Kürnach hat keinen Pharao, sondern Top Handwerker  die Ihnen folgendes präsentieren: 	- Sicherheit im und ums Haus 	- Energiesparen vom Keller bis zum Dach 	- Saubere Luft und sauberes Wasser 	- Natur Pur direkt vor der Haustüre 	- Wohnakzente dekorativ und schön …


Juli 2011

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Die Segnung des Patriarchenkreuzes
am Haflersweg durch
Pfarrer Matthias Karwath (kath.)
und Pfarrer Frank Hofmann-Kasang (evang.)
war am 17. Mai 2011.

Segnung des  Patriarchenkreuzes am Haflersweg 17. Mai 2011 18.00 Uhr    An der Erstellung des Kreuzes haben mitgearbeitet und ganz auf Lohn verzichtet: Dipl.-KommunikationsDesigner FH Matthias Demel, Kürnach * Forstwirt Reinhard Heinrich, Kürnach * Statiker Karl Walch, Kürnach * Gartenarchitektin Barbara Voll, Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Benedikt Scheller, Ausbildungsmeister der Bauinnung im Fachbereich Stahlbetonbau hat mit fünf Schülern unentgeltlich eine Sitzgruppe hergestellt, an der Wanderer oder Radfahrer ein kurze Rast halten können und an der ich mich freue.  Folgende Firmen haben auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet: Sägewerk Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim * Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach * Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld * Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach * Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach * Kranführer Reinhold Konrad, Autohaus Konrad Estenfeld  Für alle Hilfe, groß und klein, sage ich Dank mit den Worten: „Vergelt‘s Gott“. Ch. Demel    Alle, die mit Geldspenden halfen: Gemeinde Kürnach mit 1. Bürgermeister Thomas Eberth * Die Mitarbeiter der Gemeinde und des Schulverbandes * Partnerschaftskomitee Kürnach-Aljezur * Die Landfrauen * Kameraden-Soldatenverein Kürnach e.V. * Kath. Deutscher Frauenbund Zweigverein Kürnach * Sportschützenverein Kürnach e.V. * Burkard Strauß * Altbürgermeister und Ehrenbürger Otto Habermann * Gruppe Aktiv 50 Plus * Gesangverein Eintracht Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Evang. Luth. Kindergarten St. Markus * Schautanzgruppe e.V. Kürnach * Jugendblasorchester Kürnachtal e.V. * Familie Carla Kuhn * Seniorenclub Kürnach * Siedler Gemeinschaft Kürnach e.V. * Volksschule-Verbandsschule Kürnach-Prosselsheim * Tennisclub Kürnach * Kerstin Celina * Steckenpferdreiter Kürnach * Altbürgermeister Helmut Eichelbrönner, Püssensheim * Junge Union Kürnach * Sportverein Kürnach * Jägerschaft Kürnach * CSU Ortsverband Kürnach * MdL Manfred Ländner * Bund Naturschutz e.V Bayern * Christa Huber * FeldgeschworeneKürnach * Hedwig Heinrich * Otto Rüger * Hans Stegerwald, Güntersleben * SPD Ortsverein Kürnach * Helene Schubert, Lengfeld * Reinold u. Gudrun Falge, Haard * Willi, Wolfgang, Renate und Matthias Demel * Dott. Mariolina Misomalo/Vicenza (Italien) *  Die Kinder Carolina Greger * Laura Kellner *

Bildergalerie

An der Erstellung des Kreuzes haben mitgearbeitet und ganz auf Lohn verzichtet:
Dipl.-KommunikationsDesigner FH Matthias Demel, Kürnach * Forstwirt Reinhard Heinrich, Kürnach * Statiker Karl Walch, Kürnach * Gartenarchitektin Barbara Voll, Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Benedikt Scheller, Ausbildungsmeister der Bauinnung im Fachbereich Stahlbetonbau hat mit fünf Schülern unentgeltlich eine Sitzgruppe hergestellt, an der Wanderer oder Radfahrer ein kurze Rast halten können und an der ich mich freue.

Folgende Firmen haben auf einen Teil ihres Lohnes verzichtet:
Sägewerk Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim * Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach * Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld * Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach * Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach * Kranführer Reinhold Konrad, Autohaus Konrad Estenfeld

Für alle Hilfe, groß und klein, sage ich Dank mit den Worten:
„Vergelt‘s Gott“. Ch. Demel

 

Alle, die mit Geldspenden halfen:
Gemeinde Kürnach mit 1. Bürgermeister Thomas Eberth * Die Mitarbeiter der Gemeinde und des Schulverbandes * Partnerschaftskomitee Kürnach-Aljezur * Die Landfrauen * Kameraden-Soldatenverein Kürnach e.V. * Kath. Deutscher Frauenbund Zweigverein Kürnach * Sportschützenverein Kürnach e.V. * Burkard Strauß * Altbürgermeister und Ehrenbürger Otto Habermann * Gruppe Aktiv 50 Plus * Gesangverein Eintracht Kürnach * Freiwillige Feuerwehr Kürnach * Evang. Luth. Kindergarten St. Markus * Schautanzgruppe e.V. Kürnach * Jugendblasorchester Kürnachtal e.V. * Familie Carla Kuhn * Seniorenclub Kürnach * Siedler Gemeinschaft Kürnach e.V. * Volksschule-Verbandsschule Kürnach-Prosselsheim * Tennisclub Kürnach * Kerstin Celina * Steckenpferdreiter Kürnach * Altbürgermeister Helmut Eichelbrönner, Püssensheim * Junge Union Kürnach * Sportverein Kürnach * Jägerschaft Kürnach * CSU Ortsverband Kürnach * MdL Manfred Ländner * Bund Naturschutz e.V Bayern * Christa Huber * FeldgeschworeneKürnach * Hedwig Heinrich * Otto Rüger * Hans Stegerwald, Güntersleben * SPD Ortsverein Kürnach * Helene Schubert, Lengfeld * Reinold u. Gudrun Falge, Haard * Willi, Wolfgang, Renate und Matthias Demel * Dott. Mariolina Misomalo/Vicenza (Italien) *
Die Kinder Carolina Greger * Laura Kellner *

 

Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs, lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach wieder errichten.  Ein lang gehegter Wunsch von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,  in Kürnach ein Holzkreuz aufzustellen, wird somit nun umgesetzt.  1783. Der Geometer, der die drei Flurbücher Kürnachs mit allen Feldern, Wegen und Straßen anlegte, zeichnete auch dieses Doppel- oder auch Patriarchenkreuz, etliche Bildstöcke und die Kreuzigungsgruppe vor der Grießmühle in die Karten ein. Irgendwann hat wohl ein Sturm das Kreuz umgeworfen und es geriet in Vergessenheit. Diese Kreuze, im 9. Jahrhundert von den griechischen Brüdern, Gelehrten und Heiligen Kyrill und Method nach Ungarn gebracht, wurden bald überall in Europa als Schutzzeichen aufgestellt und auf Kirchtürmen und Kirchengebäuden angebracht. Sie dienten den Gläubigen zur Abwehr von allem Übel, das von außen her die Gemeinschaft der Menschen in Dörfern oder Städten bedrohen konnte:  Unwetter, Gewitter, Krankheiten, kriegerische Ereignisse.  „Patriarchenkreuze“ werden sie nach den Patriarchen von Jerusalem genannt, denen ein derartiges Kreuz vorangetragen wurde oder die es als Brustschmuck trugen. Kyrill und Method wurden 1980 durch Papst Johannes Paul II. Schutzpatrone Europas.  Dank gilt schon jetzt folgenden Personen,  die an der Erstellung des Kreuzes beteiligt sind: Meinem Sohn Matthias Demel 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Kürnach Forstwirt & Obmann der Feldgeschworenen Reinhard Heinrich, Kürnach Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim, Sägewerk Statiker Karl Walch, Kürnach Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach Reinhold Konrad, Autohaus Konrad, Estenfeld Freiwillige Feuerwehr Kürnach

Blick über Kürnach

Ein Platz zum Verweilen, Ausruhen und Genießen

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Ein Leben für die Landwirtschaft

 

Goldene Hochzeit im Hause Adolf Konrad in Kürnach


Ein Leben für die Landwirtschaft  Goldene Hochzeit im Hause Adolf Konrad in Kürnach  Rita und Adolf Konrad feierten Goldene Hochzeit in Kürnach. Neben Bürgermeister Thomas Eberth, der 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl gratulierten viele Bekannte, Freunde und Verwandte und vor allem sieben Enkelkinder. Das Leben des Jubelpaares war geprägt von der Landwirtschaft und dem eigenen Betrieb. Dabei ist Rita Konrad immer die gute Seele des Hofs und des Haushaltes gewesen. Während Adolf Konrad weit über die Grenzen Kürnachs in verschiedenen Ämtern und auch musikalisch tätig war, stärkte ihm seine Frau den Rücken und kümmerte sich oftmals um Kinder, Enkel, Stall und die laufenden Geschäfte. Adolf Konrad ist aktiver Siebener in Kürnach, war seit Gründung der Jagdgenossenschaft im Jahr 1970 bis 2001 deren Vorsitzender und wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr geehrt. Besonders herausragend waren seine Verdienste um die Gemeinde Kürnach. So war Adolf Konrad Gemeinderat von 1972 – 2002 und 3. Bürgermeister von 1978-1984 sowie 2. Bürgermeister von 1984-1990. 2002 erhielt er die Verdienstmedaille in Bronze der Gemeinde. Vor seinem Ausscheiden aus dem Gemeinderat war er mit 30jähriger Zugehörigkeit der dienstälteste Rat der CSU-Kürnach seit Bestehen des CSU-Ortsverbandes 1957.  „Seine kameradschaftliche Art und die Eigenschaft, Probleme direkt  anzusprechen und nicht „um den heißen Brei“ zu reden, zeichneten ihn aus“, so Bürgermeister Eberth bei den Lobesworten. Bei insgesamt fünf Kommunalwahlen erhielt er das Vertrauen der Kürnacherinnen und Kürnacher. Seine Stimme hatte Gewicht im Gremium. Immer wieder zeichnete er sich aus als engagierter Vertreter der Landwirtschaft und Kenner des Ortsgeschehens. Adolf Konrad wurde mit der Verdienstmedaille der Gemeinde Kürnach ausgezeichnet. Legendär waren auch seine Auftritte bei der Show- und Stimmungskapelle „Die Kürnacher“. Dort führte er als Vorsitzender den Verein und sorgte stets für tolle Stimmung bei den verschiedensten Festen. Berühmt waren seine Auftritte als Dschingis Khan. Seine Frau Rita war neben ihrer Arbeit in Haus und Hof auch als Schöffin tätig. Beide kannten sich seit der Schulzeit und haben bald Interesse für einander gehabt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und sieben Enkel hervor. Besonders stolz sind beide darauf, dass ihr Hof an den Sohn übergeben werden konnte und auch die Enkel Interesse an der Landwirtschaft haben. Mittlerweile ist es der einzige Hof mit deutlich über 100 Ferkeln in Kürnach. Beide Jubilare helfen noch aktiv mit und Adolf Konrad bearbeitet nach wie vor gerne die Felder.  Bild: Gratulierten dem Jubelpaar: Bürgermeister Thomas Eberth und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Enkel Johannes Konrad wünscht mit einem kleinen Ferkel Glück und Gesundheit für seine Großeltern Rita und Adolf Konrad.

Gratulierten dem Jubelpaar: Bürgermeister Thomas Eberth und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl. Enkel Johannes Konrad wünscht mit einem kleinen Ferkel Glück und Gesundheit für seine Großeltern Rita und Adolf Konrad.

 

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Erste von drei Goldenen Hochzeiten
von Kürnacher „Feldgeschworenen 2011“

Goldene Hochzeit im Hause Vitus und Irmgard Heinrich

1. Bürgermeister Thomas Eberth (links) und MdL Manfred Ländner (rechts) gratulierten Irmgard und Vitus Heinrich zur Goldenen Hochzeit.

1. Bürgermeister Thomas Eberth (links) und MdL Manfred Ländner (rechts) gratulierten Irmgard und Vitus Heinrich zur Goldenen Hochzeit.

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2. Kürnacher Weihnachtsmarkt
Am 1. Adventswochenende (27. und 28. November 2010)
fand der 2. Kürnacher Weihnachtsmarkt statt.

Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent Kürnach   Kalt war es am Platz hinter dem Haus der Vereine und neben der Kirche. Dies tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Der Kirchberg verwandelte sich beim Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten wurde verschiedenes Kunsthandwerk, historische Körnier Rezepte und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, frische Feuerzangenbowle, Körnier Mousdgöüger, Bratwürste, Schmalzbrot, weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben. Eine schöne und friedliche Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen zeigten sich begeistert von ihrem Weihnachtsmarkt. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift Weihnachtsmarkt2: Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften.

Kürnacher Weihnachtsmarkt 2010

 

Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen, auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften. Bilder vom Samstag.

Bilder vom Sonntag

Stimmten sich bei einer Tasse „Körnier Mousdgöüger“, heißer Apfelmost mit Gewürzen auf die vorweihnachtliche Zeit ein. Von links: die Mitorganisatoren des Kürnacher Weihnachtsmarktes Stefan Scheller und Michael Fleischer, 1. Bürgermeister Thomas Eberth, Landrat Eberhard Nuss, Dominik Stiller von der Nahverkehr Würzburg-Mainfranken GmbH und Gemeinderat Dr. Alexander Schraml. In der Bildmitte Jutta Melzer und 2. Bürgermeisterin Sieglinde Bayerl, die den heißen „Mousd“ für den Arbeitskreis Geschichte verkauften. Hier im zu sehen die Sportschützen bei der zubereitung der leckeren Feuerzangenbowle.

 

Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs, lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach wieder errichten.  Eine langjährige Idee von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,  wird somit nun umgesetzt. Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach

Doppel- oder Patriarchenkreuz  „am Fuchs“, 1783  Nicht mehr vorhanden. Im Kürnacher Flurbuch von 1783, in dem, die Äcker des Flurs gegen Rimpar aufgezeichnet worden sind,  findet sich die Zeichnung eines Doppel- oder Patriarchenkreuzes, das ebenfalls in der Flurlage „am Fuchs“ stand. Der Acker gehörte in die Hube „Schreiberin“, der Besitzer hieß Johann Heinrich. („Rümparer“ Flur, S. 295, Karte S. 287)kuernach Zum runden Geburtstag ihrer Ehrenbürgerin hat die Gemeinde einen Empfang im Alten Rathaus organisiert. Über 100 Menschen kamen. Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände, des Gemeinderates, der Schule und des Kindergartens wünschten der Kürnacherin Glück. Christine Demel ist voller Elan und Engagement. „Eine kleine Frau mit einem großen, heißen, europäischen Herzen“, beschreibt sie Anton Halbich, Vorsitzender der Europaunion Kreisverband Würzburg, der 30 Jahre mit ihr zusammenarbeitete. Und: Eine Meisterin der Motivation sei sie zudem. Viel habe sie bewegt, nicht nur für Kürnach, auch für Europa. Ihre Verdienste um die Erhaltung des Friedens in Europa sind legendär. Wie auch der spektakuläre Einsatz 1950 in Germanshof an der deutsch-französischen Grenze, als sie gemeinsam mit anderen jungen Föderalisten die Zollschranke durchsägte. Das war lebensgefährlich, damit hat sie Geschichte geschrieben, sagt Halbich. „Menschen wie Sie haben mit mutigen Aktionen eine europäische Einigung erst möglich gemacht“, würdigte Bürgermeister Thomas Ebert die Jubilarin. Darüber hinaus habe sie sich um die Geschichte bemüht und diese den Menschen in ihren zahlreichen Broschüren und Chroniken näher gebracht. Sie habe versucht, die Vergangenheit festzuhalten, zu erforschen und dokumentieren. Bei ihrer Arbeit habe sie stets geschichtliches Wissen und schriftstellerische Begabung vereint, so der Bürgermeister. Auch mit vielen eigenen Kunstwerken, beispielsweise dem Tonrelief im Rathaus, habe sie die Geschichte Kürnachs für die Nachwelt konserviert. Als Menschenfängerin bezeichnete sie Marita Zeisner von den Steckenpferdreitern, deren Gründerin die im Sudetenland geborene Jubilarin ist. Heute sind die von ihr ins Leben gerufenen Ausstellungen der Hobbykünstler weithin bekannt. Für MdL Manfred Ländner, der als Bürgermeister viele Projekte mit ihr machte, ist die Pädagogin eine „Botschafterin der Menschlichkeit“. Für alle Vereine überreichte Jutta Mälzer, Ehrenvorsitzende des Sportvereins, einen gesammelten, finanziellen Beitrag zu Demels aktuellem Projekt. Seit sie 1978 zum ersten Mal in einer alten Flurkarte ein sogenanntes Patriarchenkreuz entdeckte, ließ sie es nicht mehr los, sagt Demel. So beschloss sie zu ihrem 80. Geburtstag, ein solches sechs Meter hohes Doppelkreuz aus Holz errichten zu lassen. Als Dankeschön an alle Kürnacher, die sie vor fast 50 Jahren herzlich aufnahmen. Und als Dankeschön an die Gemeinde, die ihre zweite Heimat wurde. Den Festakt umrahmten die „Körnier Ruckser“ und die Volkstanzgruppe in Trachten, die die Jubilarin 1981 entworfen hatte.   Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach 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Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach 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Christine Demel, Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnachs,
lässt anlässlich ihres 80. Geburtstages, das ehemalige
Doppel- bzw. Patriarchenkreuz von Kürnach
wieder errichten.
Ein lang gehegter Wunsch von ihrem Mann Wilhelm Demel, †1984,
in Kürnach ein Holzkreuz aufzustellen, wird somit nun umgesetzt.

1783. Der Geometer, der die drei Flurbücher Kürnachs mit allen Feldern, Wegen und Straßen anlegte, zeichnete auch dieses Doppel- oder auch Patriarchenkreuz, etliche Bildstöcke und die Kreuzigungsgruppe vor der Grießmühle in die Karten ein.
Irgendwann hat wohl ein Sturm das Kreuz umgeworfen und es geriet in Vergessenheit. Diese Kreuze, im 9. Jahrhundert von den griechischen Brüdern, Gelehrten und Heiligen Kyrill und Method nach Ungarn gebracht, wurden bald überall in Europa als Schutzzeichen aufgestellt und auf Kirchtürmen und Kirchengebäuden angebracht. Sie dienten den Gläubigen zur Abwehr von allem Übel, das von außen her die Gemeinschaft der Menschen in Dörfern oder Städten bedrohen konnte:
Unwetter, Gewitter, Krankheiten, kriegerische Ereignisse.

„Patriarchenkreuze“ werden sie nach den Patriarchen von Jerusalem genannt, denen ein derartiges Kreuz vorangetragen wurde oder die es als Brustschmuck trugen.
Kyrill und Method wurden 1980 durch Papst Johannes Paul II. Schutzpatrone Europas.

Dank gilt schon jetzt folgenden Personen,
die an der Erstellung des Kreuzes beteiligt sind:
Meinem Sohn Matthias Demel
1. Bürgermeister Thomas Eberth, Kürnach
Forstwirt & Obmann der Feldgeschworenen Reinhard Heinrich, Kürnach
Schreiner Bruno Waldherr, Prosselsheim, Sägewerk
Statiker Karl Walch, Kürnach
Kunstschmied Adolf Röding, Kürnach
Zimmermeister Andreas Förster, Estenfeld
Bauspenglerei Klaus Göbel, Kürnach
Bauunternehmen Werner Pfenning, Kürnach
Reinhold Konrad, Autohaus Konrad, Estenfeld
Freiwillige Feuerwehr Kürnach


Hier gehts zur Dokumentation der Planungen und der Erstellung
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Zum runden Geburtstag ihrer Ehrenbürgerin hat die Gemeinde einen Empfang im Alten Rathaus organisiert. Über 100 Menschen kamen. Vertreter der örtlichen Vereine und Verbände, des Gemeinderates, der Schule und des Kindergartens wünschten der Kürnacherin Glück. Christine Demel ist voller Elan und Engagement. „Eine kleine Frau mit einem großen, heißen, europäischen Herzen“, beschreibt sie Anton Halbich, Vorsitzender der Europaunion Kreisverband Würzburg, der 30 Jahre mit ihr zusammenarbeitete. Und: Eine Meisterin der Motivation sei sie zudem. Viel habe sie bewegt, nicht nur für Kürnach, auch für Europa. Ihre Verdienste um die Erhaltung des Friedens in Europa sind legendär. Wie auch der spektakuläre Einsatz 1950 in Germanshof an der deutsch-französischen Grenze, als sie gemeinsam mit anderen jungen Föderalisten die Zollschranke durchsägte. Das war lebensgefährlich, damit hat sie Geschichte geschrieben, sagt Halbich. „Menschen wie Sie haben mit mutigen Aktionen eine europäische Einigung erst möglich gemacht“, würdigte Bürgermeister Thomas Ebert die Jubilarin. Darüber hinaus habe sie sich um die Geschichte bemüht und diese den Menschen in ihren zahlreichen Broschüren und Chroniken näher gebracht. Sie habe versucht, die Vergangenheit festzuhalten, zu erforschen und dokumentieren. Bei ihrer Arbeit habe sie stets geschichtliches Wissen und schriftstellerische Begabung vereint, so der Bürgermeister. Auch mit vielen eigenen Kunstwerken, beispielsweise dem Tonrelief im Rathaus, habe sie die Geschichte Kürnachs für die Nachwelt konserviert. Als Menschenfängerin bezeichnete sie Marita Zeisner von den Steckenpferdreitern, deren Gründerin die im Sudetenland geborene Jubilarin ist. Heute sind die von ihr ins Leben gerufenen Ausstellungen der Hobbykünstler weithin bekannt. Für MdL Manfred Ländner, der als Bürgermeister viele Projekte mit ihr machte, ist die Pädagogin eine „Botschafterin der Menschlichkeit“. Für alle Vereine überreichte Jutta Mälzer, Ehrenvorsitzende des Sportvereins, einen gesammelten, finanziellen Beitrag zu Demels aktuellem Projekt. Seit sie 1978 zum ersten Mal in einer alten Flurkarte ein sogenanntes Patriarchenkreuz entdeckte, ließ sie es nicht mehr los, sagt Demel. So beschloss sie zu ihrem 80. Geburtstag, ein solches sechs Meter hohes Doppelkreuz aus Holz errichten zu lassen. Als Dankeschön an alle Kürnacher, die sie vor fast 50 Jahren herzlich aufnahmen. Und als Dankeschön an die Gemeinde, die ihre zweite Heimat wurde. Den Festakt umrahmten die „Körnier Ruckser“ und die Volkstanzgruppe in Trachten, die die Jubilarin 1981 entworfen hatte.  kuernach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach  Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Doppelkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Patriarchenkreuz Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach Kürnach

Bildergalerie vom 80. Geburtstag von Christine Demel,
Rektorin a.D. und Ehrenbürgerin Kürnach
und dem großen Empfang der Gemeinde Kürnach
im Alten Rathaus

 

 

 

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Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen
Bilder vom Tag des Handwerks am 13.06.2010 in Mühlhausen

Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach

Bilder vom Grenzgang am 12.06.2010 in Kürnach




Fronleichnam 2010 in Kürnach

Fronleichnam 2010 in Kürnach


Feldgeschworenentag 2010 der Vereinigung Würzburg rechts des Mains Kürnach Samstag, 22. Mai 2010

Hier gehts zur großen Bildergalerie des Siebenertages in Kürnach

 

Hier gehts zur großen Bildergalerie des Siebenertages in Kürnach

 

1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.
28./29.11.2009
1. Kürnacher Weihnachtsmarkt

Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“

Bildergalerie

1. Kürnacher Weihnachtsmarkt  Einstimmung in den Advent  Kürnach   Erstmalig verwandelte sich der Kürnacher Kirchberg beim 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt in ein Lichtermeer weihnachtlicher Stimmung. In festlich geschmückten Hütten auf dem Kirchberg, auf dem Platz um das neugestaltete Haus der Vereine, wurde verschiedenes Kunsthandwerk und weihnachtliches Gebäck angeboten. Unzählige Besucher erlebten einen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt und ließen sich von dem tollen Programm der Kürnacher Vereine  verzaubern. Adventlicher Gesang des Kinder- und Jugendchores und des Gesangvereins, Blasmusik, Kinderkarussell, duftender Glühwein, Getränke, Bratwürste und weihnachtliche Leckereien und das Aroma frisch gebrannter Mandeln hatte eine Vielzahl an Gästen auf den Advent eingestimmt. Bürgermeister Thomas Eberth freute sich über den Zuspruch weit über den Erwartungen und lobte die ehrenamtliche Helferinnen und Helfer: „Wieder grandios, was die Kürnacher Vereine hier gezaubert haben, eine weitere Attraktion im Kürnacher Jahreskreis“. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsene zeigten sich begeistert von ihrem 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt bei perfektem Wetter. Insofern wunderte es nicht, dass sehr viele über Stunden vergnüglich am Kirchberg verweilten, bis schließlich der Nachtwächter seinen Spruch hören ließ: „Hört, Ihr Leut’, und laßt euch sagen, unsere Glock’ hat zehn geschlagen! Dieser Weihnachtsmarkt ist aus, geht nun all’ geschwind nach Haus.“  Bildunterschrift: 1.Bürgermeister Thomas Eberth eröffnete zusammen mit dem Kinderchor und vielen hundert Gästen den 1. Kürnacher Weihnachtsmarkt auf dem Platz am Haus der Vereine.

20.6.2009
Grenzgang der Feldgeschworenen

Alle Bürger Kürnachs waren dazu Herzlich eingeladen.

Siebener Obmann Reinhard Heinrich führte den Bürgermeister, Gemeinderäte, Jäger, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Etwa 80 Grenzgänger wanderten auf Feldwegen und Pfaden im Wald bis zur Jägerhütte, vor der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit einlud, die die Frauen der Siebener und der Jäger mit dem Bauhofteam vorbereiteten.  Mit heißen Knackern und Rippchen, Getränken, Kaffee und Kuchen konnten sich die hungrigen Wanderer wieder stärken. Bei herrlichem Wetter saßen die Teilnehmer noch lange zusammen und erzählten sich Anekdoten über gemeinsam verbrachte Grenzgänge.

Bildergalerie

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Manfred Ländners Geburtstagsgeschenke für Kürnachs Bürger

April 2009

Im vergangenen Jahr feierte MdL Manfred Ländner seinen runden 50. Geburtstag. Von seiner Frau Helga erhielt er unter anderem eine geschnitzte Bank und von der CSU/JU Kürnach einen spitzblättrigen Rotahorn geschenkt. Nun mit Beginn des Frühlings war es für Manfred Ländner die richtige Zeit, den Baum neben dem „Roten Märterla“ am Weg von der Oberen Mühle zum Schwarzen Brunn zu pflanzen.

Das  „Rote Märterla“ wurde 1892 von Adam und Christine Bieber errichtet. Renoviert 1966 v. Tochter Hedwig Scheller. 2004 erneut renoviert von Klara, Reinhold und Ingrid Öchsner.

Zwischen dem Baum und dem Roten Märterla ist nun ein schöner Platz entstanden für die schöne Holzbank mit der Aufschrift „Carpe Diem – Nutze den Tag“, die nun den vorbeikommenden Wanderern oder Radfahrern, die auf Kürnachs Bildstockwanderwegen entlang laufen oder fahren, für eine besinnliche Rast zur Verfügung steht.

 

MdL Manfred Ländner (rechts) und seine Frau Helga beim Angießen des Baumes mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.

Landtagsabgeordneter Manfred Ländner und seine Frau Helga (rechts) beim Angießen eines spitzblättrigen Rotahorn mit fränkischen Silvaner, auf dass er gut wachsen möge. Mit dabei sitzend v.l.: Manfred Ländners Eltern Helmut und Isolde Ländner, Helga Ländners Mutter Johanna Walter stehend v.l.: Bauhofleiter Reinhard Heinrich, Kürnachs Bürgermeister Thomas Eberth und Gemeindearbeiter Michael Heinrich.


 

07.06.2008

Grenzgang der Feldgeschworenen

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Bildstock wieder aufgerichtet

 

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Auto mäht Bildstock nieder
Pieta und Antonius von Padua fallen bei Verkehrsunfall

Die Kopie eines der ältesten Kürnacher Bildstöcke aus dem Jahr 1724 wurde am Dienstag, 16.10.2007 gegen 16 Uhr von einem Auto gerammt. Dabei hatte der Fahrer noch Glück. Die Birken neben dem Bildstock hätten wohl mehr Widerstand geboten.
Nach Angaben der Polizei hatte ein Autofahrer beim Einbiegen von der Pleichfelder Straße nach links in die Kreisstraße die Vorfahrt eines aus dem Industriegebiet entgegenkommenden Fordfahrers missachtet. Dieser war reflexartig ausgewichen. Dabei mähte er den Bildstock um. Der Gesamtschaden beträgt 16 000 Euro.



Das Original des Bildstocks steht zum Glück im Ölberghäuschen neben der Pfarrkirche. Er wurde 1724 von der wohlhabenden Bauernfamilie Stier gestiftet, die 1742 nach Österreich und Ungarn auswanderten. Die Gemeinde Kürnach will den Bildstock wieder aufstellen lassen doch wird sich wohl für einige Zeit eine Lücke auftun auf dem Bildstockwanderweg zum Wachtelberg. Ein Grund für den Unfall sind wohl auch die chaotischen Verkehrsverhältnisse rund um Kürnach aufgrund der Totalsperrung der B 19 im Bereich der Autobahnanschlussstelle Estenfeld-Kürnach.
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Kürnacher Grenzgang 2007 mit Treffen am Seehofsmarterle


Kürnach (MAD) Der jährliche Grenzgang der Kürnacher Feldgeschworenen oder Siebener führte entlang der Unterpleichfelder, Prosselsheimer und Euerfelder Gemarkung. Bürgermeister, Gemeinderäte, Alt- und Neubürger und etliche Kinder und Jugendliche nahmen daran teil. So kam dieses Jahr eine stattliche Gruppe von über 50 Personen zusammen. Am „Seehofsmarterle“ bei der Grenze zur Euerfelder Gemarkung empfing Siebenerkreisobmann Kitzingens Edgar Graber aus Euerfeld mit seinen beiden Siebenerkollegen Roman Füller und Erich Scheller die Kürnacher Grenzgänger. Edgar Graber überreichte Bürgermeister Manfred Ländner als Freundschaftsbeweis für die ausgesprochen gute Nachbarschaft die neue Chronik der 105 Siebener-Obmannschaften des Landkreises Kitzingen, die anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Kreisverbandes herausgegeben wurde. Der Grenzgang führt jeweils nur um die Hälfte der 17,5 km langen Kürnacher Markungsgrenze und endete im Bauhof der Gemeinde, in der die Gemeinde Kürnach wie seit altersher alle Teilnehmer zu einer ordentlichen Brotzeit, Getränken, Kaffee und Kuchen einluden. Bei bestem Wetter saßen die Grenzgänger zusammen und erzählten Geschichten aus des Nachbargemeinden Euerfeld und Kürnach.

Kürnacher Grenzgänger mit den Siebenern aus Kürnach und Euerfeld bekamen am Seehofsmarterle so manche erheiternde Geschichte aus beiden Gemeinden erzählt.
V.l.: Die Siebener Matthias Heinrich, Vitus Heinrich, Adolf Konrad, Hugo Heinrich (alle aus Kürnach) Roman Füller (Euerfeld), Kürnachs 1. Bürgermeister Manfred Ländner, Erich Scheller (Euerfeld), Kreisobmann Kitzingens Edgar Graber (Euerfeld) und 3. Bürgermeister Edgar Kamm (Kürnach)
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Die Bildstöcke - Marterle

Sie sind nicht majestätisch, doch Größe und Schönheit besitzen sie alle. Meist recht in die Jahre gekommen, stehen sie mal schüchtern und vergessen am Wegesrand oder an Kreuzungen. Mal scheinen sie auch gelangweilt angesichts der Menschen, die an ihnen vorbei hasten. Ihre Bedeutung und Wirkung entgeht dem Flüchtigen. Doch für jeden, der innehält, haben sie immer Zeit. Bildstöcke sind Kleinode. Oft sind sie mehrere hundert Jahre alt - und aufwendig restauriert.
Hauptsächlich war der Glaube der Menschen verantwortlich für die Setzung der steinernen Bildnisse. Sie sind Wahrzeichen der Frömmigkeit
der Bewohner Frankens, besonders in katholischen Gegenden. Seit dem Mittelalter haben Menschen aller Stände aus verschiedenen Gründen ein steinernes Bildwerk zur Ehre und zum Lob Gottes bestellt. Oft war ein Gelöbnis zum Dank für überstandene Gefahr oder Krankheit der Setzungsgrund, oft auch ein großes Unglück, das die Vorübergehenden im Gedächtnis behalten sollten. "ta trunt in der sal bin ich ertrunken, bete tu ein vatter-unser für mich" - fordert etwa eine Inschrift auf.
Noch immer sind die Bildstöcke Orientierungspunkte in einer mancherorts ausgeräumten Landschaft, in der Bäume selten geworden sind. Sie stehen an uralten Wegen und Straßen, auch an Markungsgrenzen. In vielen Orten werden in unserer Zeit die Bildstöcke wieder gehegt und gepflegt, gar neue gestiftet. Viele sind in Familienbesitz, andere oft der Gemeinde oder der Kirche vererbt.
Viele Familien sind stolz auf den Besitz eines Bildstockes, auch wenn der Unterhalt teuer ist. Der Stein in der Flur ist ein Stück eigener Identitätspflege. So hat sich die Landschaft, in der sie stehen, in den letzten Jahrzehnten gewaltig verändert. Die Haltung der Menschen zu ihnen jedoch nicht: Frankens Bildstöcke geben dem Vorbeikommenden die Möglichkeit zu verweilen, sich zu erholen, zur Ruhe zu kommen. So sind die steinernen Bildnisse wieder Ziele geworden, nicht nur bei Wallfahrten. Ihre Anwesenheit hat etwas Beschützendes, und weckt die Neugier auf die Geschichte dahinter. Eine Aura haben sie alle, manche umgibt gar etwas Mystisches. Und das ist wohl einer der Gründe, Mainfranken zu lieben.

von Matthias Demel

Aus "Hundert Gründe Mainfranken zu lieben", © MainPost

Es gibt viele Gründe, auf die Region, in der wir leben, stolz zu sein. Wir haben 100 für Sie in einem einzigartigen Buch zusammengefasst.
"100 Gründe Mainfranken zu lieben" zum Preis von nur 9,95 in allen Geschäftsstellen der Mediengruppe Main-Post oder per Internet mit einer Versandkosten-Pauschale von 4,- Euro

 

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Zeichnung der Griesmühle von Wilhelm Demel

 

 

Der Herbst ist schön!


Das Kreuz am Stadtweg von Mühlhausen nach Maidbronn.
Zwischen dem rechten Baum und dem Kreuz ist die Kirche St. Michael von Kürnach zu sehen.

Auf dem Bildstockwanderweg von der Kürnacher Dorfmitte, durch die Pleichfelder Straße, an Falgerskreuz auf dem Wachtelberg vorbei, geht es über die B19 zum Kreuz am Stadtweg. Über die Autobahn links Richtung Galgengrund geht es vorbei an der Griesmühle wieder ins Dorf.

Foto: ©matthiasdemel.de


Auf der Brücke über die Kürnach vor der Griesmühle.
Hier ist eine Kopie der Kreuzigungsgruppe von Hofbildhauer Johann Peter Wagner 1766 zu sehen.
Das Original steht als Stiftung seit 1955 in der Kürnacher Kirche St. Michael.

Foto: ©matthiasdemel.de



Die erste Wanderung an der ich, Matthias Demel, interessierten Mitgliedern der Siedlergemeinschaft, Geschichten über Grenzsteine, Hügelgräber, den Wald und dessen Flurnamen erzählte. Bei herrlichen Wetter ging es auf dem Bildstockwanderweg "Hart" durch den Hartwald an der Grenze zu Rottendorf und Euerfeld entlang. Nach der Wanderung gab es im Sportheim eine leckere Brotzeit und ein erfrischendes Weißbier.

Hier der Blick auf den Schwanberg.
Er war uns damals wegen ungünstiger Witterung verwehrt geblieben.


Die Kürnacher Bildstockwanderwege©
sind fünf Wanderwege in Kürnach und seiner Gemarkung
bis hin zum "Paradies".
Der Wanderführer besteht aus 36 Seiten und ist seit dem 22. Dezember 2005
bei den gelisteten Firmen sowie in der Pfarrkirche St. Michael kostenlos erhältlich.
Der Wanderführer lag dem Mai 2006 Mitteilungsblatt kostenlos bei.

Kürnacher Bildstockwanderwege Wanderwege in Kürnach und in der Gemarkung entlang von Bildstöcken, Kreuze/Marterl, Bildnischen und Madonnen.
Alle mit Foto und kurzer Beschreibung: Wie alt, von wem errichtet, von welchem Bildhauer, welcher Bes
 

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Grenzgang der Siebener 2011

Grenzgang der Siebener 2011    Der jährliche Grenzgang in der Gemarkung Kürnach findet am 11. Juni 2011 statt. Dabei wird das Gemarkungsgebiet östlich des Weges "Hoher Höllberg - Hart" und südlich der "Kürnach" einschließlich "Krautäcker – Auweg – Seefeld" begangen.

Der jährliche Grenzgang in der Gemarkung Kürnach fand am 11. Juni 2011 statt.

Das neue Selbsteinlagerzentrum in Würzburg: safeBox selfstorage gmbh würzburg Die KKW - KürnacherKulturWerkstatt- will den Saal des "Alten Rathauses" mit Kultur und Bildungsveranstaltungen beleben. Die KKW steht für Veranstaltungen, die von Kürnacherinnen und Kürnachern getragen werden, ebenso offen wie für das Engagemen